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1 (1858) A - CF
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964
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964 CB. Nr. 2304—2308.

2304. Giovanni Battista Filosi, Kupferstecher von Florenz, war/"D C lim 1740 —1765 thätig, und mit ihm gleichzeitig ein G' a »^ *' seppe Filosi. Beide Machen verschiedene Ansienten in undum Florenz, so wie von anderen Städten und Gegenden Toscana*>

unter dein allegorisch vendsiten Titel: Vedute dclle villi cd altri iMOflWdella Tosc.ana, diseg. da 0. Xocchi. Mit Dedication an den Gräfe"Gerini. Vinm» <744. gr. fol. Ein Theil der Blätter dieses Werkesist von Filippo Morghen, Giampicoli, Benedetti, Saiter n. A. Danflstach er aurli Platten fax den Thesaurus anlii/uitalum graecarum, aulorcGronovio. Vencliis I7:i2, und für die Folio - Aasgabe der Werke desberühmten Philosophen Christian Wolf. Veronae i766 — 1702. Am(unigen Blättern in diesen Werken findet man das gegebene Mono-gramm, welches aus den Buchstabon (1 B bestehen muss. Das kleine fDedeutet gewöhnlich fer.it, hier ist aber „Filosi" zu lesen.

2305. Alessandro Conte Pompei von Bologna? Das erste der

(31 j gegebenen Zeichen rindet man auf Blättern in dem arohitckto-jP; ' Bischen Werke des Conte Alessandro Pompei, dessen Titel wir(#'«■ unter dem Monogramm AP No. 1114 angegeben haben, ß 9steht auf einigen radirteu Blättern, und bezieht sich vielleicht auf denHerausgeber', wenn es aus den Buchstaben ('l'll besteht, so de* 8man „Conte Pompei Bologneso" lesen könnte. Das zweiteZeichen, wohl jenes desselben Meisters, steht auf der Vignette zumersten Gesänge dos Gedichtes: llerloldo con Berloldino e Caeea sennoin ottava ritna {da G. C. Croce e C. Scaligcro). Bologna, V. Edition«, *■Die Ausgabe in gr. 4. erschien 1736 mit Radirungen von L. Mattiol'iin der kleineren Ausgabe sind aber keine Copicn.

2306. C. Bellekin? Das gegebene Zeichen steht nach Brülliot I-f-rj s~ No. 8111". auf einem Basrelief in Holz, welches denvJD/6/4- Kindermord vorstellt. Es befindet sich in der Samm-lung des Kaufmanns Heinlein zu Nürnberg, und offenbaret in dermaniorirten Zeichnung keinen Künstler von grosser Bedeutung. B° rVerfertiger heisst vielleicht C. Bellekin, welcher durch seine Schnitz-werke aus Perlmutter Beifall erwarb. Er zierte grosse Muscheln SM*flachen Relief-Darstellungen, thcils mit einer grossen Anzahl von 1''garen, welche fein ausgearbeitet, aber nicht sein- correkt in der Zeich'nung sind. Zuweilen sind Landschaften schwarz eingeatzt. In <J* Bholländischen dabinetten, und auch in den Kunstkaniincrn zu Perl" 1und Dresden sind Werke von ihm.

2307. C. Byfleld? Unter diesem Zeichen führen wir einen eng-lischen Formschneider ein, welcher wahrscheinlich zur F*Jmilie der Byfleld gehört. Man findet sein Monogramm * ul

Blättern in folgendem Werke: Tales of homour, gallanlry and Roma« 11 'selecled and translated from Ihe Italian, — wilh 10 Uluslratc drawi^S'by Gge. Cruikshank. London il)2b.

2308. unbekanntes Monogramm, dessen sich zwei Künstler, <""

| Kupferstecher und ein Zeichner bedient Indien. Das cr9t c

_j£&J,(B Zeichen findet man auf dem Titelblatte zu Kindermann'

deutschem. Redner. Wittenberg 1671, 8. Es stellt einen Saal vor, '"welchem ein Körst im llernioliiiinimtol vor dem mit einem Globus > ,c 'setzten Tische sitzt. Links tritt gestikulirend ein junger Mann h'' 1 'vor. Im (irunile zeigt sich das Gefolge des Fürsten. Das zweitMonogramm gehört einem italienischen Meister an. Man findet es » u

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