780 BERM-BERN. Nr. 1796 — 1800.
1796. Bernardino Monaldi, Maler von Florenz, Schüler des SantoRFR MON FT O F 1 Titi > bezeichnete auf solche
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In öffentlichen Gallerien des Auslandes ist er nicht vertreten, sowiedenn Monaldi überhaupt nur zu den Meistern zweiten Hanges gehört»da er in seiner naturalistischen Richtung unter Santo di Titi steht. Erarbeitete um 1590—1620.
1797. Bernardino Pocetti, Maler von Florenz (1542—1612), be-R/.™(n'i).'iin P zeichnete auf solche Weise ein radirtes Blatt, welchesnemaramo f. cllristu8 am Kreuze zw i sc hcn den Mördern vorstellt-Wir kommen unter den Initialen B. P. auf diesen Meister zurück, undwerden noch ein anderes Blatt beschreiben, da ihn Bartsch in denPeintre-graveur nicht aufgenommen hatte.
1798 nernarrlimi* Cn><ar steht auf Gouachebildern nach älte-ii»o. vernaramus va-sm rcn italienischen Meistern, und zu-weilen auch auf Zeichnungen nach Michel Angelo u. A. Diese Blättersind von Bernardino Cesari, dem Bruder des Giuseppe Cesari d'Arpino,welcher 1614 in jungen Jahren starb. Im Palazzo Borghese zu Romist ein Gouachebild mit Diana und Aktäon bezeichnet: liemardinu*Caesar ab exemplo Josephi fratris Arpinas. Das Originalgemälde be-findet sich im Museum des Louvre.
1799. Bernardino Licinio, angeblich aus Pordenone, und Schule*dttdxta dtmxti t t/^txttt des Gio. Antonio Pordenone, bc-Ö£,KJNIAKJJ1JN1 L.1ULN11 widmete nur wenige Bilder mit
OPVS MDXXXV. seinem Namen. Die gegebene In-
schrift steht auf einer Tafel in derPfarrkirche zu Saleto in Padovana, welche den hl. Sylvester mit St;Anton von Padua und der hl. Justina vorstellt. In der Kirche dei Frarjzu Venedig ist ein Altargemälde, welches oben die hl. Jungfrau, undunten mehrere Heilige in Verehrung vorstellt. In diesem Werke zeig'sich der Einfluss des Pordenone, noch mehr aber jener des Tizian»besonders im Charakter der Figuren und in den Regeln der Compo-sition. Die historischen Gemälde Licinio's sind sehr selten, es mttsstedenn seyn, dass sie unter Pordenonc's Namen gingen. Auch Bildnissemalte der Künstler, treffliche lebensvolle Gestalten. Darunter i 9tjenes des Architekten Palladio.
B. Licinio soll der Neffe des Gio. Antonio Pordenone seyn, w& saber nicht bewiesen werden kann. Letzterer wird mit Unrecht G. A-Licinio genannt, wie wir an der betreffenden Stelle zeigen werden-Der berühmte Pordenone stammt also nicht aus der Familie Licin' 0 -Es ist auch nur willkürliche Annahme, wenn man unsern KünstlerBernardino da Pordenone nennt. Er stammt zwar aus Friaul, derGeburtsort ist jedoch nicht urkundlich erwiesen. Der Schule des Por-denone gehört er ursprünglich an.
1800. Bernardino Loschi, der Sohn eines M'°- (iiacomo dtPftfl**
BERNARD1NUS LUSCUS FECItlttaS
liernardinus Luscus Carpenstx > welche bis in die
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dem nur Tiraboschi (Bibl. Modenese VI. 458) von seinem Daseyn u n '