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AM. Nr. 911. 397
*"• Anton Möller. Maler von Danzig. war um 1578-1612 thätig.
Dieter Meister wirdin den früheren Wer»ken über Kunst ganz
iboo kurz ahgofertigot, da
J f" Q ^ Z_______ ~^1M ai A\ "BTT 1 man nur seine (ostümo
«er d- "^■■■Ä</tC / <7V / i,«,Ä. kannte. Wir füllen da-
A. m"h a "' < - "eiche auch im Künstlcr-Lcxiron herrscht, wo «her
1 "Her und A. Moller zwei verschiedene- Artikel haben.
einer '/ i*?* - J,r »Wbenen Monogrammen fand Hr. J. A. Börner aufSic stein" Un i, '" ,1,T Sammlung des "rn. Keller zu Schaffhausen.Hi],l / J. zw 'i Köpfe vor, WOTM der nlte en face mit starkem Hartu «d mit ir"i [^heitel, der jüngere in l'rotil mit geschontem Hauptel''eil,r ":'! sl <rause sich zeigt. Diese Köpfe sind meisterhaft mit derliiil j~ ^''«'hm.inier gezeichnet, unil beurkunden die grösste Sir.her-höchst' r "' ,,| ' r Künstler folgte in den Köpfen und Haaren inv ''rsti r ] ( '!" K,zw ""* f '' l " ,r W, '' M ' l1 ' 11 Ertrthnngen und Vertiefungen, und*°Ch di ° (1 - 0r sr * lw ' i, 'hte die Linien fast gar nicht. Kr verschmähte
leren st°n W(i, ° '""»endeSchraftruag beinahe gänzlich: nur in dunk-
ha«p „ ! , ' , ' r tleMung kommen Kreuzsrhraflirnngen vor. DennochZeicknui *''""'" z weck vollkommen erreicht. Aul dieser trefrlirhen"«KU« V V °" al,, ' r H»nd geschrieben: Antnnj Maller, Mahlrr in^eisclirir. ««Mein nicht im Geringsten an der Richtigkeit dieser
™*. Höhe der Zeichnung II /,. I L. Hr. 7 /.. I L.
V "" Montf W 'i''' /, ' i ' 1 "'" sehreibt Hrulliot I. No. 592 dem Maler Antonh«l, ( , n " or ' 1 (lüocklandt) zu. was auch frühere Schriftsteller gethanRift.,,.,, , ' , '""''' , die»« Monogramm auf Federzeichnungen mit reli-^Wdeh i*'] e 8°ri»cben Darstellungen, »ebbe in ganz anderem Style"lehr f ( , SP™, a,s jene von Hlocklanilt Wir halten sie daher um so4er Anifflh * " Ar,, eiten. da s,,. in der Sicherheit und Meisterschaft
Brtilr f " r 0B,ern Künstler sprechen.
v* *em W APP ' Vo - 77 fam ' dMielbe Zeichen ohne Tiifelchen, undi^HcherTv"* I"*"*" «neh auf einem Kupferstiche, welcher einenJUn Re n \v El* 1 ™ 1 vn r«tel|t, wie er den Mund verdrehend mit einemio!, e, in '. "Prirht. Auf seiner rechten Achtel sitzt eine Knie.c <>lot, °^V enthtlt halbe Figuren, und im unteren Knnde steht: tnlut?° n « Bn« • pn f"'<' »<tio$ f Curt, formotar W» »orinre Hoinr. Links:« /,. , , n " r.rrudit IfiiJ rechts das Monogramm. H. mit Handnarh ehenf ii , 8 * 9 *' »••" Hlatt sehreibt man der Krfindiing'I'" 1 d:,h P " ,l " m A Hloeklandt zu. Allein dieser Künstler starb 1583.
'' r, Hc S ,V ; ' <M clio •'»•"■zahl 1612 eher auf Möller. Die früheren Ab
'"'ut „m" 0 " a,,or rino nndere Adresse zu haben, da man nach
'"'m.^, ""'r jener den H Ät ,s Hannis Spuren von ausgekratzter Schrill
I inrtot es w" 0 M, ">"irrai..m js< sicher jenes des Anton Möller. ManK° n A Dflre m, ;, i,, " rn 'if<en Copien nach der kleinen llolzs, hnittpassionM •»■ lio,' u ,7 »». »»<l nach dessen Leben der Maria . H. 76hr ,Sf,p * ne?° k r ,,,ilr en Federzeichnungen, «5 an der Zahl, sind inS>< »ie de , M,l "'»"i. Leipzig 1794. I. 240 ff verzeichnet. Damals2' rn,, °rglvl , '"«'nieiir Sechter in Drag, und später erwarb sie ».ratmk 1 "*» 18^ r n,rhpM - In dessen Auktions-Catalog V. S. 45 Inspektorh. I ? p| > kann 7° ,r effliehen und täuschenden Opien nicht genug& n . »elek ' M euser, /, rit wflr 81 , c h das Schriftblatt noch vor-Cr > *äh« P, i vrr,or en Ring Der Künstler sagt, dass er. Antoni•""nd seiner Lehrjahre /.-5 7« dm 20. Aprili MM die