Druckschrift 
1 (1858) A - CF
Entstehung
Seite
396
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336 AM. Nr. 910.

8) hie Madonna mit den Kinde und Josojili. dabei eine Heiligund ein Bischof unter der \\"i'inl;mlio. Nach einem fast unbekannt*!Kxemplarc in Tuschton mit Weiss, welches Th. Wilson besass, und imCatalogw, rnitonnr <>f Ihr .«Wert (nllfrlion o( Kngrnvingt nf an Amateur"London IllJ/l. No. 144, beschreibt, fol.

7) Christus und die lil. Frauen nuf iler Treppe, wie er von derMutter Abschied nimmt. II No. 14. Naeli einem Exemplare in Tu***'ton mit Weiss, fol.

hie Blatter No. 4 7 findet man im (weiten Bande des Werkes TOB *Ford, welches sehr sehest rorkontmt In der Vorrede erklärt der Verfasseden A. Melilolln mit A. Schiarone liereits tur Eine Person, nlier ohn«sich auf die von K. Harzen beigebrachten Beweise stauen tu köBB#*?

Bartsch P. gr. XVI. p. .14 schreibt dem A. Meldolla 87 Blatter*»\V. Smith bringt in der neuen Ausgabe von Hryan's hirtinnarr of '' a, I 1 Äters. A new edition hy (i. Stanley. London 1849. das Werk auf 1'Blätter, unter Anführung vieler Varianten Darunter sind die '""|seltenen Blatter, welche in den Cabiuetten von Sykes, Wilson undQtsWbesehriehen werdi'ii. Die Preise bei der Auktion dieser Sammlung*"sind theils sehr hoch. Hin ron Bartsch nicht beschriebenes Hl«" "_Sammlung Sykes, welelies die hl. Kamilie mit Heiligen vorstellt. K*auf 9 [,. | Sil. zu stehen. In Mitte des Blattes sitzt Maria mit «^Kinde auf dem Si hoose, und richtet bei etwas nach rechts gewendetKopfe den Blick nach der links knieenden Krau. Rechts ist ein ^ " r ,,l'apst. und weiter zurück sieht man St. Joseph. II. 8', / Br '.' j,.Kin Blatt mit badenden Nymphen von Satyrn überrascht, freie "T'jj,nach l'armigianino's Helldunkel, wurde mit 4 I,. 4 Sh. bezahlt. "• "."[,.Hr. 6», Z Dm Irtheil des PafU, B. 80, galt fi I. 10 Sh., die <- r »legung, H. 18, 5 I,., die hl. Kamilie, lt. «4, 4 L. 15 8h., die hfcJjTtarn mit Kränzen, lt. 6ß. 3 1,. 8 sh.. die Geburt Christi, B. "'.^n,n. n. w. Kine geistreich railirte Darstellung der Heilung des Na"ähnlich dem Blatt No. IS bei Bartsch, wurde in der Sternberg * . b ,Auktion nur mit 8 Thaler bezahlt. Dem Andrea Schiavone S«> ^Bartsch T. gr. XVI. p. 77 nur 33 Blatter zu. und wenn man ^E. Harzen noch einige zwanzig unbeschriebene hinzurechnet. s0 ( \.die (irsammtzahl der N'adelarheiten Meldolla's sich auf ungefährhundert belaufen ^

Nach Bartsch und Zani sollt« man annehmen. Meldolla h» ^den F'armegiano ropirt, allein er war ein genialer Meister, welche ^im ftinf und zwanzigsten Jahre seine Selbstständigkeit behaup ,r ' ^meinem Haupthlatte von //><»7, welches den ,Raub der Helena WJj ff .nennt er sich Inimtnr l'.irnngiano's Kinfluss kann wohl nl eflängnct werden , Meldolla's Nadel ist aber sehr verschiede" *>dieses Meisters, sowohl freier als malerischer. ^ s »i«

Hinsichtlieb der gegebenen Monogrammen bemerken wir. „gc"sehr versteckt angebracht, und öfters nachlässig und sehr |pir , )( ,„ .4 ."•sind. Auf anderen Blattern stehen die leicht geritzten Buchs l^ w( ,j.und dann auch ein Monogramm M A in verkehrter Richtung- '^trtZeichen ist aus den , Buchstaben MF *n«anini .,,, du*

doch in der Art. dass mich das A angedeutet ist R" rt „JJn ^sweito, dritte und vierte, das fünfte und d • M """ b rrt sl> t

K Harzen seiner Abhandlung über Meldolla hei Kr crkl» . ^ut«*

die gewöhnlichen. <dt sehr vfffjaMklMgpl 1 ' " '"'"

sie „MaziKdi l'armegian ^ y\e''"'!

' ntcr dem Namen Andrea Srki—*f kommen wir auf <" ,r ' rh ne( s,nMM, da Blätter in spaterem hmrke auf solche Weise Iw*—