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1 (1858) A - CF
Entstehung
Seite
353
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AK. Nr. 770-774. 353

• 70. Andreas Kohl,' der 1656 in Nurabnrg verstorhene Kupfer-

steeher. hediente sieh verschiedener Namenszeichen, und

midi die imbnn kommen auf Bildnissen w>r. Er stai ii

eine /irinlic he Anzahl von PUTtiallejO obSCUreT Müniier.

tu'ta. Das Veneichaisi derselben wifd der Kuastfreoad leichtreraitsen, da sie tau geringem Wenhe sind.*'*■_ Andreas Köhler durfte der Trager dieses Zeichens Mja. AnsScamoctin gebürtig, suchte st um im:u seine Stadien in Dussel-, . dort', und lieferte schon in dieser Zeil schätzbare Bilder, siehe,.''"'ii in historischen und romantischenDarsteüuagsm, sowie laGeere-. ern und Landschaften, Das gegebene Zeichen Badet man raf eineng*°_8faphirten Blatte im Kunstblatt« raaa Banaorer'schen Museum 1839.

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K'm die Fischerhotte roi II. Ritter In Abbildung

779

''*• Johann August Krafft. Kater, wurde aas 17*»s zu Altena ge-boren, und in Manchen zum Künstler herangebildet Anfangsr v p*"'"" 1 ' 1 ' er si, )i der Historienmalerei, in jener Richtung, «reichesahlr " 1 , 1 "' 1 '" < beseichnet hatte. Die Werke dieser Ar) sind aber nicht'reich, da sieh der Künstler bei Zeiten dem Genre ngeweadet hatte.Vuli"i""" '"''"''''" Arbeiten gehören die Bilder aas dem italienischenau. t i '"' wc ' crie ''' wahrend eines mehrjährigen Aufenthaltes in Boai'lu ' ' Kinea derselben, den römischen Cameral vorstellend, ausDi«« i« 8en ' a Sammlung, ist durch eine eigenhandigsRadirang besannteben* 8 « a ' ra * 1 :l '"'' ''''" Namen ■*• Künstlers, au. 8, Obiges Zei-Du.« pi '"'"' ; ""'' ■'"' einem Kupferstichs von Ludwig Oraaor.auf j " enthält die Baste eines alten Weihes mit siner ivizmutzer**i l ''" Kopfe. Das Monogramm des Haien ist links unten, und,,lN ■!""<- des Stechers, 8

771A. r *nton Kölbl, "*- iH'tTahei, winde 1771 zu Wien geboren,

IstfC t£S a/ und machte seine Studien an einer technischen

sau (|.'. / "^^ V "^^ Schule, spater erhielt er Im Stell« eines laepah

(.,,,!,','''' ^i'iserlirhen Spinnanstalt In seiner triiheren Zeit radirte er

meist "''''"''"de Anzahl von Landschaftea mit Figuren und TbJeren,Name w aldparthien und felsige Gegenden. Sie sind theils mit dem»ein p-' ""''^ mit dem Monogramm vorsehen. Dann radirte er auchAuei l "T""" l '" 1 ' 1 '"-- »nd zwei männliche Büsten in kleinem Formate.Kolhi , lan<Jg ch«ftIichen Blatter sind kleia, die grossten in qu. 4.v 0o »So '''" M Molitor zum Vorbilde. Die meisten Blatter sind''■'•' IHK» datiri he, Kun-th, stait ah« ml IMt

**• Johann Adam Klein Maler und Badlier. wurde 1702 zu

dfc J /tc %/Df -o / Nürnberg geboren An der Akademie

^ < q v\d-F c/Tao / " seiner Vaterstadt Eon Zeichner heran-

tip fr nni gebildet, zeit ihn sein Talent besonders

aiifj? .■ jr \DI.AC*' surThier-u Landschaftsmalerei, welche

»on s,. '""''" ' eiche Nahrung mnd Man findet viele Gemälde

Blatter ," ; ""'- '"'' "'"' ■''"''' ''"' X " /M "''""''' ''■" 1 " 1 ''"

, Wl '«l"- zu de,, ,|,., nsten und geistreichsten Leistungen dieser,'""" Kr hei,;,„deit Seenen ans dem Volksleben, und dem mi-k '""n,e„i" "' '"• Thierstücke und Lands, hatte,, mit gleicher Voll-N 'Mti„„,',''" n »bei ist auf die Eigenthümlichkeit der verschiedenenAmi, pt ,'" '" Her Lage rl< genaue Rücksicht genommen.

'" de,, !", , Rlna er, Schafe, Hund.' Su sind nach ihren Haeen und'*' mehr 1 ' ,"' ,K,rn Stellungen wieder gegeben. In anderen Blatternal "''' die st , l "" |v,,l;,l,, "lie Klement vorherrschend, mit weh heu

ütaffane und die Architektur zum gefälligen (ianzenvereinigen