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1 (1858) A - CF
Entstehung
Seite
339
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»TT. UUTS 111 (KT

-OcV A ^ Ä fortsetzten,

AI. Nr. 717 718. 339

In Folge diäter Verwechslung schrieb mau ihm auch die Kadirungon

oes (. Vroom ra, »elcher andererseits wieder einem Beereiteia oder

tattein weichen sollte, [für zwei Blatter sind von yerbooa naduu-

»eisen, und von Bartsch T. gr. IV. p, 71 bwrhrtobOT Unter ..rioom f"

*'Tdeii w i r im f diesen Künstler zurückkommen, im EAradeivLezieo«

A -V S. 83 isl ebenfalls über ihn zu lesen.

**■ • Jeronymus Agnen von Efertogen hasch, genannt Wtnwfwmt

IT -pr Wo« oder Rntrhr, der (irüniler einer phantastischen

Ä*. I fl Schule, mlche die Breiighel und der tite H.'l'e-

niers in der zweiten 1 1 ;i 111<• des 1 (i Jahrhundertstindet hier nur einen llückwois auf

nl 24. Die beiden ersten Zeichen ge-llet tlem J. Agnen nn. und mit nicht we-niger Recht vindiciren wir ihm die Monogrammen) der zweiten Reihe, obgleich sie Bartech dem Alaert

j£{\ (T du llameel zuschreibt. Wir enthalten uns aber

A-j hier jeder weiteren Bemerkung, da U den botret-

_ ^vL. lenden Stellen ausführlich gehandelt ist. Bartsch

in lirniiiot haben die Zeichen der zweiten Weihe unter A geneben,.;' s "' nicht AI leaen wollten, wir glauben aber, dasi sie ans diesen

"'"'istaben bestehen.

'* *■^Unbek annter niederdeutscher Kupferstecher, welcher in der

'■'iJlj ^^,1 Wl trüberen Zeit dei 16. Jahrhunderts thälig war. Kr ge-|i 1 I I I hört vielleicht der Schule des .leronwnus Agnen von

'Erzogenbusch an, und is ist nicht an wahrscheinlich, dasi das Mono-nii '}""" auf den genannten Meister sich beziehe. Der stich der Blatter

. demselben kann aber ron •' Bosche nicht herrühren, da sie mitiibp 0 ' 1 dieses Meisters geringe Analogie bieten. Wir haben Ho. 23 u. 24j. r ihn gehandelt, namlii h unter den Zeichen der vorhergehenden

ron W '' 1 ''"' aus Al z " bestehen scheinen. Im .lahre 1611 lebte Jo-

r , ( - N, ""' < ''"seile noc h. und somit ist die .lahrzahl unserer Ih potheso nichtKrt"'"'"' '''' ni ' sob he soll es nämlich bleiben, und es mag sich inn,' "'"'"lung eine« sicheren Grandes Jeder eine eigene bilden. Fol-

" ■' seltene Blatter geboren diesem Meister an:Sj(i V 1 Die hl. Jungfrau mit dem Kinde auf dem Halbmonde stehend.| ln '*" "»it der linken Hand einen Apfel, mit welchem das Kind spielt.lioi, i Köpfe beider Figuren gehl eiste strahlende Glorie, und eine»eh» ) ? tran, enreihe zieht steh um die hl. Jungfrau. Zwei henk-link,' En * el brinffen eine Krone »«■ iWOtt Sternen über sie. und

''''üiVi'i ll "' 1 '" ''""''" »tebl man einen Moni ll in Anbetung. Unter•<ln """"""de nach rechts hin ist eine siebenzeilige Inschrift: Art,

(bis ."'""" Kater Dal stc Links unter dem Gewände des Ittacts<l'. T /' w '."'' Wichen. II. t /.. S L. Hr. 3 Z. S L Nach einer an-

j " Angabe ist dieses Blatt 4 Z. 7 L. hoch, und 3 Z. 10 L. breit.M., r* .könnte man aul eine Wiederholung schlieseen; allem die««»Ununung ist ,,| t renchiedM.

ThiiS ''■ u '"""' s 'in.l Thntbe, Ertterer liegt tndt auf dem Hoden, undist. ei,!' S '",^' «'eh ein gross,, gehwert in che Brut ba •.runde links2 ahl . . u """ m1 "'- Monument, an welchem das Zeichen mit der Jahr-'>!<* steh,. 1, 4 / 4 , ,,,. , Z 1n L .

sei,,," \}' y ''"""* gibt sich den Tod. Kr durchbohrt rechts des Blattes'.r,i n ,| "7'^ • ." : "'' (l ''"' Schleier aul dem Boden gewendet. Links im"'nie i 1 '""''in Monumente sieht man den Löwen. Mit dem Zeichen.JUirzahl. ]) as Gegenstück zu obigem Blatte.