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AUS-MIT. Nr. 71Z-713. 337
• ( >l<jm»;inn in schwarzer Manier ausgeführten Mütter stellt Richard III.,
"« die Kinder Kduard's IV. TOT, gr. fol. In dem Werke: /.,>,/«■ und
Kii i Deutecht Dichtungen mit Randzeichnungen deutscher
nstier I. Band. DfiiMldorf, Julius Budoeui IUI, p. 4.. ist eine
K '""; Radirung von sein« Band, sie illustrirt das Wanderlied ron
j • v. ttchendorf. Andere Mütter nach Stilfcrt W ecken sind im Künstler-
IXl( '"n verzeichnet.
'12. Adrian Jan van Staveren, Maler, war m MM in Holland
thali-r. Kr malte Kremiten . betende (.reise, ri-lit
llungen, und auch einigt (.eiirehililer. In einigen
seiner Werke ahmte er dem (i. I),.« nach, in anderenKeuchet, v , , " 1 ^ 1 '' M <1,T v "" l!lllll ' n ^ hezeichneten Richtung. l>as"jTni, g ' b | l!nilli '" ' N "- < H ''- « l, '"< l ' t '- «b« nicht auf
"<<ildc ;'," i • l V, n '"- Kr '■""' ■*• Zeichen auf einem historischen Ge-
111 mt Weise des P, p. Rubens.
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■ HansAck *m a nt wer pen, und Theodor van Star aus Cam-pen gehören zu den berühmtesten belgischen Glas-malern in der ersten Hallte tat Ifi. Jahrhunderts,
und wir wollen versuchen, das gegebene Zeichen
dem einen oder dem anderen zu vindiciren. Herr
E. Harzen fand es 1*4H auf (ilasgemalden in einer
I'rivatsamiiilunn zu Cüln. Sic hildcn eine Folge von
acht runden Mhlern in Hraun und (.elh gemalt.
des \an Staren, wie Hr.
r diesem van Staren vor-
Theodor oder Hirek van
lirei-
van
steller
. ,„,, ,i , , ,. .......------------------ t ________________' • l, "' r
!'''"' Her K* 6 K e8e ' len i und somit erkannte er in den Malereien mit
jenen \\\ "'"'" Zeichen die Manier eines ran Maren, worunter wir
"""Ken » v rerMe *«ii, welcher Mater etlichen meisterhaften Zeich-•iliitt,,,. '""'' ' l,llvl ' treffliche Kupferstiche bekannt ist. Mate it H f aa
'"'"''ebnet '"" '''" "'" ,M;I '"" '"' z " l,l ' n Satte« eines Sternes iStar)' 1, '" tl 't we'i^' 1 ''" ni "'' '''"' T il,,, ' M l'i"'idition auf DM VH Staren gc-Kjtttens i' i"' . xv '"" """ die von Harzen erwähnten Bundbilder we-
• vni, St"- "Zeichnung, und wahrscheinlich auch in dar Malerei an(| i'se,„ \| ( : ,'"." e ™inern, lo mau der Verfertiger derselben der voni!"" s Vk' i'' ''.'"'ichneten Richtung angehören. Hiev, ist nun mit, "'«nlor v ' wehher nach Guicciardini dar Zeitgenost« des'! "'"«nie, \" L S,: '. r '" ^ntwatpea war, also um I 0 lebte Hern
• °odula ki ^.'"''^'t der genannt« Schriftsteller die Glasgemälde deri nluv " k,' , ,'" l '""^' 1 '"■ «'1, he aher nicht alle von ihm her-,5 <2 ei„, r , ."'','; (lil **? unter lieh ungUsich sind. Dte Kirch« wurdei *• und faaV ""•' '" ***' l '' ( '"' ,,rn bemerkt man die Jahmhlcn. '''"iifii ;,„(• J ''• ' ''briirens handelt ei ifch aber hier nur um dasi"i <illn ' wcl'l" f, '* s K« > 'näldpti in der uns unhekannten I'rivatsammlung''''«ische,, s , ". " U Bilder in der Manier des van Staren der altenAb"'" "l o,|! •"^"''"'"'''u Wenn Im Monogramm aus den lturb-„.'•'., '''seil' y" lh/i Gesteht, ro kann man Hans oder Johanne»
lttl 'lbar auf Ti \ "'" ,l '"" «weite Version 7uliissig. welche un-Jüeodor van Star führt. Dia ungewöhnliche Form des
/l/i \ acht runden Bildern in 1
\ und zwar in der Manier <
^*^J y~ Harzen \ersirh"rt. 1'nter
■* 2~^^*—^ stehen wir den Glasmaler