33« ATTP — ATIS. Nr. 708-711.
gertQclWl hat. Das genannte Work erschien bei .1. Odiouvro in Paris,und enthält eine pMM Anzahl von Portraiten. Polier die Zeichnergibt es keine Nachweisung.
708. J. A. Herrlein war in der zweiten Hälfte des |H. JahrhuB'*V 11 fö derts thätig. and begleidete die Stelle eines Hofmalert
| JL H. J, in Fulda Er malte Genrebilder, Landschaften. Thiert
VyL/* J "' ' ,t('. , Alles mit BONM Fleisse in einem lebhaften,
doch etwas bVi Bunte fallenden Colorit. Herrlein verdient griBeachtung, all ihm von den Schriftstellern geworden ist. Man linde'seiner fast nirgends erwähnt . während er in den Rheingegenden sehrbekannt und mit Recht gesehätzt. ist. Detl Initialen des Namens fügteer gewöhnlich die Jahrzahl hei.
709. A. H. Reich? Mit diesen Initialen bezeichnet ist eine !**•"I II It , ' 1 "" 1 ' '"'' ( ''' m BHdni»»e des Daniel Bernoulli. Auf dem R*j
• ' vers segelt ein Schill' auf dem Meere, und an diesem erheWsich eine Sternwarte. Im Abschnitte: ,\nl. IHIX'C. - Eine andere M'"daillc gibt das Bildnitl dei I'. II. W. Martini, des Stifters der Oe»«"schaff naturfnrschender freunde
Her Verfertiger dieser Medaille heisst wahrscheinlich A. H- "''"'"'welcher noch zu Kode des 18. Jahrhunderts thätig war.
710. Anton Heinrich Riedel zeichnete auf solche Weise dal r '^V |[ II f l~H' dirte Mild 1 Malen Anleine Peine. l'' r ,s\. II. H./ec. l/n» |||)(ir( | i( ,, s ,!„,.,.,, z .,l,|reiche Blatter na. h Oem*!**
der k. fJalerie in Dresden bekannt.
711. Hermann Anton Stllke. Historienmaler, wurde 1804 «nBe^geboren. In Düsseldorf unter Cornelius zum Künsherangebildet, begab er sich 182« mit dem ^''^JV
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»^j nach München, WO nach der ThronbesteigungvEfk KOnigü Ludwig der Kunst eine neue Morgen 1 *tj£ST Jf£ff tt,, W n K' Seine froheren Werke sind im '''''"^j£xs^., ^SS"nL eine« Cornelius erfaast, und auch spater, al»Ktlnstler in Italien d irtigen Schöpfungen einer früheren K n
periode geschaut hatte, trat nur eine geringe Wendung ein. Set" umantiseher Sinn führte ihn aber bald dem Mittelalter zu. und y T .dichterischem Geilte rackte er Formen anataprlgen, welche dscheiuungen desselben entsprechen, lern gehalten ron den ( "antiker Kunst ging sein Streben von jeher weniger auf grossartige ^Wen. und auf strenge Indi\ idualisirung natürlicher '"'""'j'' irr t.dass Stilke weder den Idealisten noch den NaturalistenZwischen diesen l'artheicn steht er aber reich an dichtcris. '"'''. ir |,cdanken, und erfreut durch die harmonische Wirkung von Licht, '^
und Helldunkel. \n Keuer der Empfindung, an Leichtigkeit, de' j^Stellung steht er keinem der gepriesenen Meister unserer '■''' . |/; ,hlIm Künstler-Leiicon XVII. S. 558 haben wir eine bedeutende * ]he) i.von Werken aufgezählt. Sowie Stiche und Lithographien nach demKr i-t Mitglied der Akademien in Berlin und Düsseldorf ( | rr
Die beiden ersten Monogrammen gibt Urulliot I N" , j> 1 , r tr!i'"'Künstler in seiner früheren Zeit historische Darstellungen und '^„ciimit denselben versehen hatte "spater -i t/tc er meistens den ' t)1 jt
eine Bilder, und nur Zeichnungen und Skizzen findet n ^ f .M gO g iainmon. Die beiden letzten Namenszeichen stehen ai ^ |( .,„,.schnitten in der illustrirten Ausgab, des Nibelungen ''' ,, " p, ', ( ,„. vn ' 11840 zu Leipzig bei W iegand erschien, 4. Eines der neuest