320 All. Nr. 662—663.
662. Adolph Hahn, Maler ras Berlin, machte seine Studien an dfrts^" "^^" k. a kiidt ihm- daselbst, und begab ikk 1891 zur
/■ weiteren Au,hilduiig nach I ?<>in. Hier malle er
/ I ▼ I ( '' ls Bild eines Käuhers. wir er üher sein Schicksal
/ nachdenkt Dieses Gemälde kau (8H zur As*
-A. -A. .A. Stellung i i .-n■ l i Berlin, BrnlUoi App. I. X<>. 52 gibtV\tvmn/? ift'xo ^**•uiaemMlbenrorkommendeMonogramm. Ceoer\^jtma£/ i\J6^/ ( | j( , Wl .j, ,,,.,.„ Leittun«n det KOutlen ist nai nicht*
btkaant, indem wir seine spur nicht renUgai konnten.
663. Adrian Huber. oder Habertl. Kupferstecher und KunstTerleger,
j, im ihm IMO M in Antwerpen thätig, wo später
I Oaspard und (Trau Hnberti die Kunsthandlung
t_l_) Tri fortsetzten, so da« die Firma mehr als hundert
.JTj j^ IX? Jahre bestand. Prani Hnberti rerlegte 1656 ein
^Vl— I *Tj CU' lil,in N " n P' l'ontius nach .1. v. Kvel, und dt"
/ ■. X. y»i rfit • mit •** 'ü*' kajtfalnnlscbe ThAtigkeil desselbenwohl noch nidit geschlossen. Kranz und Gaspard befassten »ich ab**meistens mit Oopien. da slaiHfh mehrere Blätter nach Rubens, 0. Seg"
hers, P, Soiitinan. A. IM Mvck. A. Dieponlieek. .1. van l'',\r] Ac. t" irihre Adrce Innren.
Der Vorgänger dieser beiden Verleger ist Adrian Huberti, welche'mit mehr Recht zu den Kupfersteehern gezählt werden kann, all dj*beiden anderen Huberti. chn,t. 8 M, legt ihm das ante Zeichen b**isagt aher nnr. daai A. Huberti um 1580 zu Antorff (Antwerpen) Buch**und K upf erst i che in den Drach gegehen habe. Malpe 1. p. 380 h**JJ|
wahr,, heinlieh nur auf der Angalie um Christ, hehauptet aller mit l i( ''stimmtheit, dan man dal zweite /riehen. Jan V.lrian 1 luln-rt,
auf Klaftern im (loschmneke de, Tempo,la und Callol finde, sie solle»Tourniere, öffentliche feste und (>ptot,eonen nach Zeiehiiungi'ii < lrl 'ersteren knalle, , vn,-tel|e:i, und fOB A. Huliert lel chen »" r j
den s(.\n. Allein ftfalpe ratal dieThatigkel Kupferstecher! " n<
Kunsthändlers A. Iluliert um 1645. Während Tempesta erst t ■):"».">. B*JCallol nneh \ i.i spater geboren wurde Hierin liegt nun ein offenbar*«
Irrtlium. welchen wir Dicht liehen können, da uns nie ein Itlatf ".'dem Mm Malpo gesehenen zweiten Zeil hen vorgekommen Ist.glauben aueh nicht . da*l H Ifl dien form einzeln rorkomme, """u.imlich d Monogramm tun Immer In Verbindung mit dem NaWJ
Hulierti's auf Kupferstichen steht. Nur da, dritte Zeichen koiiim 1
der Copie nach \. Dürer', Gebart Christi, B Wo 2, ror, and ''"*"'wirklich dem A. Hulierti angehöre, bew eise ! de,en iiedu ation aai^*
renz HeymaiH. In dieser nennt ,nh aber der Ku. ÜS1 l "" "wahrend auf anderen Ulaflern wieder Iliiherfi steht , r
Dkl erwähnte tiehiirt Christi geht in der Vorhalle einer Ruin«Maria kniet vor dem auf einem Steine liegenden Kinde, u"?'der Halle füllt Joseph am Itrnnnen einen Krug mit Wasser. lnl . |i( kgründe kniet .m alter Hirt mit gefalteten Händen, und weiter '''',,,
im Stalle lieht mau denOckaen und den Esel In den Wolken senw
der verkündende Kugel, und am Giebel dl Hau es hangt an ' ^Stange das Täfelchen mit dem Zeichen Darcr's und der .labrzan 1
" ' A } L l; ' ' 7 > '■ iBarne*
In diesem ZustAnde ist Ruber'« Copie sehr täuschend, und i ■ ^ |IlV"ich daher genöthigot. auf PI. 2 Fig. 2 A zur Puters,•herd»'!g [fl
Wetterfahne auf dem vorderen Pfeiler de« Brunnens ulizul" 1 "' pjnr rder Copie bildet sie nur einen gerade wcstellenden llseken tni'kleinen SpiUe auf ,1. r Stange, im Originale hat sie die Form der