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Ilnberti ist nicht darunter zu vorstehen. Heller, Leben des AlbrechtMm II. 2. No. 148 und 529, scheint, zwei Meister mit dem Mono-gramm MI anzunehmen, es -iml aber lieiile Hlättor von derselben Hand.
1) Maria auf dem liallien Munde mit Slernenkrnne , Dach Dürcr'9Blttt von 1511, I!. No. 32. Die Dnr-tcllung Ist von der Seile de- Ori-ginals genommen, bietet aber Abweichungen. Uns Kind auf dem linkenAnne steckt die rerlile I f:1.11< 1 in den l',u-en der Mutter, und legi 'I"'andere an! den Schenkel. Im Original halt es eine Hirne, und dieMadonna träirt ihm Krepier, «elcher in der (opio fohlt Hecht- DOM
ist das erste Zeichen mit der JahnabJ i~,n<>. 11. .1 /. .1 L. Hr. 2 1Battict nahm den \ 'erfertigrr dieses Blattei im 1'. gr. IX. p, 689 alght. aber sehr im Zweifel, ob er Maler war. Der genannte Schritt-steiler kennt das folgende Blatt Dicht
2) Der leidende Heiland mit dem Hucken gegen eine Säule gelehnt-Im Hintergründe rechtl erblickt man Maria und .lohannes mit gefaltete"Händen, Gegenseitige ( npir nacli Diner. B, No. .1. Mit dem /.«eitel 1/eichen und der .lahi/ahl IVXi. II. 4 /. 4 L. Hr. 2 Z. 10 L
657. Hans Amann, oder ein unbekannter Formschneider, welcherTr=T gegen das Bade de- | li Jahrhunderts und auch später AHB/H\ war. Hrullint I. No. 440 boschreiht folgendes Blatt
Pas Ahendmahl de- Herrn. Chi'i-tns sitzt hei den .lungern *einem runden Ti-iho. und halt den -lohannes in den Armen, l' 1 "^vorn bemerkt man den Judas mit dem (leldheutel in der Hinken. H ■' '.1 L Hr. I Z. 5 L Diese« Blatt gehört in ein altes Gebetbuchwelches wahrscheinlich mehrere Holzschnitte miii unserm M"cmisten enthält. Bf ist wahrscheinlich jener Hans \niann. weh I'
gegen Ittl zu Amsterdam eine an- (il Blättern bestehende Pa»iio° '! I - hnitten bekannt machte.
658 Adolph Henning. Historien und Genremaler, wurde l 80 ^,.
A.. ..\ Benin geboren, und von Professor Warb zum '^""V, s .
^[—]{\s herangebildet Kr verweilte acht Jahre unter Leitung;»jaTiCTlVv-si'lb.m . -.. dang Henning bei seiner Abreise nach J 1 *.^mit allen Mitteln lein er Kunst vertraut war. Von |H?s I' h:,: ' ■» ,seine frühesten Gemälde, welche bei Gelegenheit der Kunstansstellung ^in Berlin gebohre ndee Lob erhielten. Die e Gemälde nun, und ■ . (1Zeichnungen sind es, auf welchen man ein Monogramm findetWerke, welche der Künstler in Rom ausführte, haben grösstenthe» ^,
Namen, sowie die-- überhaupt bei fielen Kun-tlern der Fall ' ^Jefcl
haben im Kflnatler Lexicon vi. s. 104 mehrere Bilder verzeichnet, tt '|,.r-
bis IH3H eines besonderen Lobe: -ich erfreul hatten, und dieZ • B j ( j(«selben i|| eil dieter Zeit bedeutend herangewach-en. In«'"'" " ' rngütigen des Kunstblattes wein man von den trefflichen '<''' s . ( \ ( t
Meisters ku erzählen. Henning i t Mitglied der AkadcmiKünste in Berlin.
659. Unbekannter Maler der schwabischen Schule '''l^V
yt /«—«f r Nr. 462 gibt die es Zeichen nach einer nanai ^,
\ f / liehen Mittheilang des Heu '•" li "" , , r sil>" |r
/\ / /JL llemerkung. d ifGemälden aus iie
„— v_ ""J '"" ' '"' '"''' Nordlingen in einei Kirche "J ' n j C nt,
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auch den Tod der M.ma Dach dem Knpfei Martin-
Usen tri malt haben soll , lt , re b>"
Die Skulpturen und Malereien der St Annakircbe in Ann. .^ r Vschreibt Dr. Waagen im erst, , r Kunstwerke und h."