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Die Höhe der Gehälter.
Ohne jedoch ;in dem Gehalt etwas abziehen zu wollen,mache ich folgende Bemerkung.
Es ist nicht gut, dass die Gehälter der Direction derEisenbahn zu hoch sind , und folgendes sind meine Gründe.Als ich im Jahr 1805 Professor am hiesigen Licäumwurde, so bekam ich nur 400 Rlbl. edietmässig; und einGcheimrath jährlich nur 600 bis 800 Rthlr. edietmässigGehalt. Einige Geheimräthen halten 1000 Rthl. Gehalt.Den Laubthaler zu 1 Rthlr. 50 Stüber gerechnet, so wie inFrankfurt.
Diess ist nun statt 600 Rthlr. 5'25 Tbl. preuss. und statt800 Rthl. 700 Thl. preuss. und statt 1000 Rthl. 875 Tbl. preuss.Eben so in Bonn, wo ein Gcheimrath auch nur 600 bis 800Rthl, bekam. Der letzte Kurfürst von Bonn war ein Brudervom Kaiser Joseph, der als Erzherzog 20 bis 30,000 GuldenWiener Währung Appanage hatte. Denn der kaiserlicheHof hat nur 3 Millionen Gulden, wofür er alles bestrei-ten muss.
Man sage nicht, dass jetzt alles theurer sei wie damals,und dass man mit diesem Gelde nicht auskommen könne.Dieses ist nicht wahr.
Ich habe ein Buch geschrieben, welches den Titel hat :»Die Ba upreisen von Düsseldorf, verglichen mit»den ßaupreisen von Coblenz, Berlin und Paris,«worin ich gezeigt habe, dass mein Haus in der Hohcnslrassc,welches 13 Zimmern hat und ganz neu ist, 3350 Tbl.kostet. Dies thut es also nicht.
Aber auch nicht in Hinsicht des Preises des Essens.Ich werde mich selbst als Beispiel nehmen.