Druckschrift 
7,2 (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1744 bis 1777
Entstehung
Seite
294
Einzelbild herunterladen
 

294

Juli 1766.

revidieren können. ES qiebt seine Genehmigung nicht; bei Übereinstimmung aller Stände würde semcsandtsckaft referieren. Dem Abc von St. Gallen ist das Werk so mißfällig, daß er cS in seinen Lande»dulden will. 8 Ii. >n In Beziehung auf den von Uri voriges Jahr gemachten Anzug wegen Beseitigder in Schwvz herrschenden Unruhe eröffnet die Gesandtschaft von- Schwpz instruktionsgemäß ihre An»^(Der Inhalt derselben ist nicht beigefügt.) X 55.

Man sehe auch im Abschnitte HerrschastSangelcgcnhcitcn!

Deutsche gemeine Vogteien überhaupt.

Art.

51.Ski.

Abzug.Kriegssache».

Art. IIS.

Kirchensachen.

Art. 141.

Kirchcnsachen.

Landgrasschast Thurgau.

Art.

12.

Beeidigung von Beamten.

Art. 260.

Landrecht.

Art. 651.

Justizsachen.Leibeigenschaft, Fall, La»

„

48/

Amtsrechnung.

.. 442.

Judicatur- und (Kompetenz-

.. 735.

„

82.

„

conflicte.

.. 736.

.. "

„

122.

Quartierhauptleutc.

„ 508.

/, », »

.. 748.

,, "

s,

168.

Rechte FreiburgS und Solo-

,. 527.

», » »

779.

Münzwesen.

thuruS.

.. 6l7.

Justizsachen.

908.

Stifte und Klöster.

"

251.

Marchensachen.

.. 640.

Rheinthal.

Art.

13.

Beeidigung von Beamten.

Art. 173.

Grundzinse.

Art. 247.

Rhein.

4b.

Amtsrechnung.

„ 204.

Münzwesen.

» 248.

„

71.

Marchensachen.

225.

Straßen und Brücken.

.. 290.

Zölle nnd Weggelder.

139.

Justizsachen.

„ 246.G

Rhein.

rafschast Sargan«.

-

Art.

43.

Amtsrechnung.

Art. 211.

Lchensachen.

Art. 324.

Kriegssachc».

„

119.

Polizeiliche«.

. .. 231.

Münzwese».

.. 327.

„

,,

159.

Justizsachen.

261.

Straßenwesen.

.. 367.

LocaleS.

180.

„

.. -307.

Zölle und Weggelder.

Obere frei« Aemter.

Art. 40. Amtsrechnung.

Art. 14b. Münzwesen.

2«7.

Conferenzen der katholischen Orte während der gemeineidgenössischen Tagsatzung

im Juli 1766.

iTtaatsarcbiv Vueern.l

». Die Gesandtschaft von Zug berichtet instructionSgemäß, daß der Genuß des burgundischendessen Acquivalcnt rkrem Stande von Frankreich nur unter Bedingungen wolle zugestanden werden, ^

Souveränität und Unabhängigkeit zu nahe treten, so daß cS das Ansehe» hätte, als sei ihr Sta»vBestrafung ihrer „StaatSschuldigcn" zu weit gegangen. Sie bittet die Gesandten um Rath und »"lHülfe, damit die seit 1763 binterhalteiicn Salzgclder »ach der Verheißung des AinbassadorS vom ^1765 zur Disposition ihres Standes ohne jene nackthciligen Bedingungen gestellt und der Friedekalten werden möchte. Sämmtlicke Gesandte billigen, daß Zug nicht von sich aus in dieser Sacke ßhabe, und versprechen die Hülfe ihrer Stände. Alls die instruktionsgemäße Anfrage der Gesandt