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gehalten, zugleich aber erkennt man auch die aus der Lage der einzelnen Orte hervorgehendenvon ^ Ausführung an. Appenzell, Fürst und Stadt St. Gallen werden ersucht, die Convention
auszuführen und dem Geldkurs im untern Thurgau sich möglichst zu näher». Zugleich wird"'öchte^ gemacht, diejenigen Stände, welche am meisten einen gemeinsamen Münzfuß wünschen,
"ach ' ^ solchen einführen, da dann zu hoffen sei, daß die übrigen Stände nach undUchtc/"'" Beitritte veranlaßt würden. 8 5. t". In Beziehung auf dir Restriktion der Kirchenfrciheit be-"°ni ^^andtschaft LucernS, daß trotz den Bemühungen ihrcS Standes und den in dieser Angelegenheit. ""Uns an die Kongregation.zu Rom erlassenen zwei Schreiben keine Antwort gekommen sei, so daß sie""'hl»," daß von diesem Artikel in künftigen Abschieden abstrahiert werde. Luccrn werden seine Bc-^l»ßc ^"dankt. Zürich und Bern behalten sich die landsfricdlichen Rechte und mit GlaruS und Appenzell-er^ nngehinderte Justizverwaltung nach ihren Institutionen feierlich vor. Die katholischenb>e l, " ^ Lucern möchte seine Bemühungen fortsetzen, und behalten sich ihrerseits mit Lucern ebenfallsberj^ ^'^lichen Rechte und die freie ungehinderte Religionsübung vor. 8 ti. Zürichs Gesandtschaft^"ukrcj/^ das 176.'! an den König von Frankreich erlassene Schreiben wegen der Beschwerden der in^Uer» ""dcrgelassencn Schweizer noch keine Antwort eingckommcn sei, daß ihr Stand aber, obgleich keineselbst ^aut geworden, doch den nach Genf abgeordneten Gesandten den Auftrag gegeben habe, denlciß, ^ Ambassador zu ersuchen, dahin zu wirken, daß dem Ansuchen entsprochen werde. Man"lle vorjährigen Abschiede bewenden. 8 7. I». Auf daS abermalige Ansuchen von Basel sprechen^lsciß " ^ Bereitwilligkeit ihrer Stände aus, bei erster Gelegenheit darauf hinzuwirken, daß der imStrolchs ^ '^der gelegte Zoll ausgehoben »verde. Basel spricht seinen Dank dafür auö. 8 8. l. Um dem^alic>, Bcttelgcsindcl mit Rachdruck begegne» zu können, werden die Bcttcljagdcn für unzureichend ge^^'»chc» jeden Stande wird überlassen, die ihm gut scheinenden Maßregeln zu tr'cffcn, jedoch mit dem^elw. ^"theilung der Lauspässe, namentlich in den Vogteien, sehr sparsam zu sein; serner, wenn etwa
>, ^ vorgenommen werden sollten, die benachbarten Stände in aller Stille davon in Kenntniß zuan d
^tim. Eichung auf die Grenzstreitigkeit auf dem St. Bernhard berichtet Zürich, daß das voriges Jahr de-° Schreiben
'in Rheinübcrfahrtcn und den Grenzorten diesem Gesindel den Eintritt zu verwehren. 8 9.
^j^^^lben an Wallis abgegangen sei, und daß auch mit Zustimmung aller Stände ein Rccommen-
^Ürikt, ' König von Sardinien erlassen worden sei. Die sehr höfliche Antwort aus dasselbe habe
>a> an
^"sstiacBkan will die Antwort von Wallis erwarten und erklärt sich bereitwillig, wenn die >Vache eine
Wallis mitgethcilt und mit dem freundcidgcnössischen Rathe begleitet, den Streit auf gütliche Weise
^"»ste» nehmen sollte, „daran bundcSgenössischeu Antheil zu nehmen" und alles Gedeihliche zu
Laaf beizutragen. 8 U1. I. Philibert, königlich französischer Rath und Prätor zu Landau, hatte
^heistnz sämmtlichen Stände» seine Schwcizcrhistorie dcdicicrt. Es handelt sich um eine demselben
'^ile» ^^cretion. Zürich, Bern und Schaffhansen sind geneigt, sofort eine angemessene DiScretion zu^ ^edic-,, Gesandtschaft ist instruiert, der Mehrheit beizutreten und zu referieren. Uri trägt Bedenken,^'^valdk»"" ^^eptieren. Die Gesandten von Schwpz und Zug nehmen die Sache ack retorenckum.^^"ndtsch c wollen die Vollendung des Werkes abwarten, erstereS dann dasselbe untersuchen. Die
^^atjva GlaruS kann einem cinmüthigcn Beschlüsse beitreten. Dem Stande Freiburg ist die Art der^ ^l)r beb ^ genehm gewesen; nach seiner Ansicht sollte sie zurückgenommen werden. Solothurn findetlch. daß dieses Werk nicht vorher im Manuskripte eingesandt worden sei, damit man eS hätte