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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
Entstehung
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Juli 1714,

Man sehe im Abschnitte H^.schastsangelcgenl)eiten:

Vier eniictbiraische Vogteien überhaupt,

Art, INI. Wribün^n.

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A.N. -

Geheime Coiifereiiz von Zürich und Bern

während der Zenieineidgen'össischen Tagsqtzung zu Mcnlenfeld im Juli 1714.

>2taatSarchiv Zürich, Gtheiinbden Raths-Protocoll Nr. U. S. 3'iZ

Bcru ersucht Zürich ->) die Mängel in seinem Milizwescn zu verbessern, >») die Kompagnien zu vermin-dern und mit guten Officiercn zu versehen, o), einige Cpmpagnien zu verordnen, um sie bei erster Kriegsgefahrnach Bremgartcn und Rapperschwyl zu werfen, Bern wolle dann Mellingen occupicrcn; 6) die äbtischenLande zu beobachten und im Fall der Roth Niorschach und Wyl zu besetzen. Zürich trifft zu Hause die uöthige»Anordnuitgcn, wünscht aber, daß Bern aruch an der Occupatio« Brcmgartenö Theil nehmen möchte,

5«.

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Jahrrechnung der die Grafschaft Baden und die untern freien Acmter regierenden Stande

Zurzach, 1. bis 6. und Frauenseld, 2t. bis 23. Juli 1714.

iTtaatöarchiv Zürichs

Gesandte: Zürich, Johann Jakob Eschcr, Bürgermeister; Johann Heinrich Hirzel, Statthalter. BernEmanuel von Grafcnried, Schultheiß; Samuel Frisching, Vcnncr. Glaruö. Jakob Gallati, Landammanü!Johann Heinrich Zwicki, Statthalter.

GlaruS lvird erinnert, cS möchte sein Kontingent zur Wache von Baden schicken (sechs Mann undeinen Wachtmeister). Es sagt dasselbe zu und spricht zugleich imVerhältniß seines RegierungSanthcilS Altcrnttrung im Commando an <das Kommando für je die achte Wache). Zürich und Benz nehmen es ml laloiouckui»'8 1. I». In Betreff des SchandliedcS auf Zürich und Bern, welches den vom Almosen aus dem Spital Z"Baden sich nährenden Priester Kalt zu Baden zum Verfasser hat, erklärt Bern, daß dem Drucker desselben z"Luccrn bereits vom dortigen Schultheißen das große Mißfallen bezeugt worden sei. Es lvird beschlossen, daß d'lvon Baden diesen Priester zu gebührender Abbitte anhalten, ihm „dieses Handwerk aber bannen" und gegen die Mkäuferin des Liedes und andere Liedcrträgcr nach Verdienen verfahren sollen. 8 4, ESwirdvon einer Schläge^berichtet, in welcher ein Bedienter des Herrn von St. Kontest thätlich beleidigt worden. Die Thätcr, vo»'Rath zu Baden in den Spital in Arrest gelegt, werden auf die Beschwerde du Lucs vom Landvogtc in dckSchloßthurm ins Gefängniß gebracht. Die kaiserlichen und königlich französischen Gesandten erklären sich cndliä„über die gute Justizhaltung bcstermaßcn satlsfacicrt," 8 9.

Zürich und Bern.

«I Auf das schriftliche Ersuchen Berns (vom 22. Juni), daß Zürich seine Gesandten ,iach Zurzach >>'struicren möchte, „wie man bei dem zu Aarau geschlossenen und gcmcincidgenvssisch sanktionierten Friedensschluß vck„bleiben und alle widrigen Insinuationen hintertrieben werden möchten," erklärt Zürich, daß es Alles beitragt