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Applaus und Gelächter der halbenStrasse mit schmerzlich verzogenemGesichte erschien, geschah das Traurige,dass der Hund in langen Sätzen vorseinem Herrn davonlief . . . An diesemTage prügelte Tobias ihn lange undmit Erbitterung.
Eines Tages — der Hund gehörte ihmbereits seit einigen Wochen — nahmTobias, um Esau zu füttern, ein Brot-laib aus der Kommodenschieblade undbegann mit dem grossen Messer mitKnochengriff, dessen er sich hierbei zubedienen pflegte, in gebückter Haltungkleine Stücke abzuschneiden und aufden Boden fallen zu lassen. Das Tieraber, unsinnig vor Appetit und Albern-heit, sprang blindlings herzu, ranntesich das ungeschickt gehaltene Messerunter das rechte Schulterblatt und wandsich blutend am Boden.
Erschrocken warf Tobias alles bei-seite und beugte sich über den Ver-wundeten; plötzlich jedoch verändertesich der Ausdruck seines Gesichtes, undes ist wahr, dass ein Schimmer vonErleichterung und Glück darüber hinging. Behutsam trug er den wimmern-den Hund auf das Sofa, und niemandvermag auszudenken, mit welcher Hin-gebung er den Kranken zu pflegenbegann. Er wich während des Tages
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