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vollenden, wiederholte er mehrere Malemit erstickter Stimme:
„Sieh, Du bist ja mein einziger . . .mein einziger . . Dann bettete erEsau mit Sorgfalt auf das Sofa, setztesich neben ihn, stützte das Kinn in dieHand und sah ihn mit milden und stillenAugen an.
III.
Tobias Mindernickel verliess nunmehrdas Haus noch seltener als früher, denner verspürte keine Neigung, sich mitEsau in der Öffentlichkeit zu zeigen.Seine ganze Aufmerksamkeit aber wid-mete er dem Hunde, ja, er beschäftigtesich vom Morgen bis zum Abend mitnichts Anderem, als ihn zu füttern, ihmdie Augen auszuwischen, ihm Befehlezu erteilen, ihn zu schelten und aufsmenschlichste mit ihm zu reden. Alleindie Sache war die, dass Esau sich nichtimmer zu seinem Wohlgefallen betrug.Wenn er neben ihm auf dem Sofa lag
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