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und zornigen Blick auf Esau warf.Nachdem er diese Promenade eineZeit lang fortgesetzt hatte, blieb er beidem Tiere stehen, das auf dem Rückenlag und die Vorderbeine flehend be-wegte, verschränkte die Arme auf derBrust und sprach mit dem entsetzlichkalten und harten Blick und Ton, mitdem Napoleon vor die Compagnie hintrat,die in der Schlacht ihren Adler verloren:
„Wie hast Du Dich betragen, wennich Dich fragen darf?“
Und der Hund, glücklich bereits überdiese Annäherung, kroch noch näherherbei, schmiegte sich gegen das Beindes Herrn und blickte mit seinen blankenAugen bittend zu ihm empor.
Während einer guten Weile betrachteteTobias das demütige Wesen schweigendund von oben herab; dann jedoch, alser die rührende Wärme des Körpers anseinem Bein verspürte, hob er Esau zusich empor.
„Nun, ich will Erbarmen mit Dirhaben,“ sagte er; als aber das gute Tierbegann, ihm das Gesicht zu lecken,schlug plötzlich seine Stimmung völligin Rührung und Wehmut um. Erpresste den Hund mit schmerzlicherLiebe an sich, seine Augen füllten sichmit Thränen, und ohne den Satz zu