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Hat er, gestützt auf seinen schwarzenStock, einen Gang in die Stadt hinaufgemacht, so kehrt er, im Grauen Wegvon den Kindern johlend empfangen,in seine Wohnung zurück; er begiebtsich die dumpfige Treppe hinauf in seinZimmer, das ärmlich und schmucklosist. Nur die Kommode, ein solidesEmpire-Möbel mit schweren Metallgriffen,ist von Wert und Schönheit. Vor demFenster, dessen Aussicht von der grauenSeitenmauer des Nachbarhauses hoff-nungslos abgeschnitten ist, steht einBlumentopf, voll von Erde, in der jedochdurchaus nichts wächst; gleichwohl trittTobias Mindernickel zuweilen dorthin,betrachtet den Blumentopf und riecht ander blossen Erde. — Neben dieser Stubeliegt eine kleine, dunkle Schlafkammer.— Nachdem er eingetreten, legt TobiasCylinder und Stock auf den Tisch, setztsich auf das grün überzogene Sofa, dasnach Staub riecht, stützt das Kinn indie Hand und blickt mit erhobenenAugenbrauen vor sich nieder zu Boden.Es scheint, dass es für ihn auf Erdennichts weiter zu thun giebt.
Was Mindernickels Charakter betrifft,so ist es sehr schwer, darüber zu urteilen;der folgende Vorfall scheint zu Gunstendesselben zu sprechen. Als der sonder-bare Mann eines Tages das Haus verliess