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der Nase bis zu den abwärts gezogenenMundwinkeln laufen.
Minderniokel verlässt selten das Haus,und das hat seinen Grund. Sobald ernämlich auf der Strasse erscheint, laufenviele Kinder zusammen, ziehen ein gutesStück Wegs hinter ihm drein, lachen,höhnen, singen: „Ho, ho, Tobias!“ undzupfen ihn wohl auch am Rocke, währenddie Leute vor die Thüren treten und sichamüsieren. Er selbst aber geht, ohnesich zu wehren und scheu um sichblickend, mit hochgezogenen Schulternund vorgestrecktem Kopfe davon, wieein Mensch, der ohne Schirm durch einenPlatzregen eilt; und obgleich man ihmins Gesicht lacht, grüsst er hie und damit einer demütigen Höflichkeit jemandenvon den Leuten, die vor den Thürenstehn. Später, wenn die Kinder Zurück-bleiben, wenn man ihn nicht mehr kenntund nur wenige sich nach ihm umsehen,ändert sich sein Benehmen nicht wesent-lich. Er fährt fort, ängstlich um sichzu blicken und geduckt davonzustreben,als fühlte er tausend höhnische Blickeauf sich, und wenn er unschlüssig undscheu den Blick vom Boden erhebt, sobemerkt man das Sonderbare, dass ernicht im stände ist, irgend einen Menschenoder auch nur ein Ding mit Festigkeitund Ruhe ins Auge zu fassen. Es