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noch in den Werken seiner Schüler.Ich begreife seine Feinde nicht. —Freilich, wenn das jüngste Gericht mehrgehauen als gemalt ist, so sind BerninisWerke sämtlich mehr gemalt als ge-hauen. Aber giebt es einen grösserenDekorateur?“
„Weisst Du eigentlich.“ fragte ich,„was für eine Bewandtnis es mit demBrunnen hat? Wer beim Abschiedvon Rom daraus trinkt, der kehrt zu-rück. Hier hast Du mein Reiseglas —“und ich füllte es an einem der Wasser-strahlen — „Du sollst Dein Rom Wieder-sehen!“
Er nahm das Glas und führte es andie Lippen. In diesem Augenblickflammte der ganze Himmel in einemblendenden, lang anhaltenden Feuer-scheine auf, und klirrend sprang dasdünne Gefässchen am Rande des Bassinsin Scherben.
Paolo trocknete mit dem Taschen-tuch das Wasser an seinem Anzug.
„Ich bin nervös und ungeschickt,“sagte er. „Gehen wir weiter. Hoffentlichwar das Glas nichts wert.“
Am nächsten Morgen hatte sich dasWetter aufgeklärt. Ein lichtblauerSommerhimmel lachte über uns, als wirzum Bahnhof fuhren.
Der Abschied war kurz. Paolo
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