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— Ich blickte auf. Er hatte die Händeauf den Rücken gelegt und sich wiederdem Fenster zugewandt. Ich fragtenichts, als:
„Du reist?“
Und ohne mich anzusehen, erwiderte er:
„Bis morgen früh müssen meine Sachenbereit sein.“
Der Tag verging mit Besorgungen undKofferpacken, wobei ich ihm behilflichwar, und abends machten wir auf meinenVorschlag einen letzten gemeinsamenSpaziergang durch die Strassen derStadt.
Es war noch jetzt fast unerträglichschwül, und der Himmel zuckte jedeSekunde in jähem Phosphorlichte auf.— Paolo schien ruhig und ermüdet; aberer atmete tief und schwer.
Schweigend oder in gleichgültigenGesprächen waren wir wohl eine Stundeumhergewandert, als wir vor der FontanaTrevi stehen blieben, jenem berühmtenBrunnen, der das dahineilende Gespanndes Meergottes zeigt.
Wir betrachteten wieder einmal langeund mit Bewunderung diese prächtigschwungvolle Gruppe, die, unaufhörlichvon grellblauem Leuchten umspielt,einen nahezu zauberhaften Eindruckmachte. Mein Begleiter sagte:
„Gewiss, Bemini entzückt mich auch