obgleich es zu schwer worden und mein Kopf zu klug und spöt-tisch dafür, dess ohngeachtet. Nur, allerdings, Messerschmer-zen sollte ich leiden dafür schon in der Zeit, gleichwie diekleine Seejungfrau sie litt in ihren Beinen, die war meineSchwester und süsse Braut, mit Hamen Hyphialta. Denn erführte sie mir zu Bette als mein Schlafweib, dass ich ihranhüb zu bulen und sie immer lieber gewann, ob sie nun mitdem Fischschwanze kam, oder mit Beinen. Öfters wohl kam sieim Schwanz, weil nämlich die Schmerzen, die sie wie von Mes-sern litt in den Beinen, ihr die Lust überwogen, und ich hatteviel Sinn dafür, wie ihr zarter Leib in den schuppigen Schwanzso lieblich überging. Aber höher war mein Entzücken dochan der reinen Menschengestalt, und so hatte ich meines Teilsgrössere Lust, wenn sie sich zu mir gesellte mit Beinen.
Eine Unruhe geschah nach diesen Worten im Auditorium undein Aufbruch. Die alten Herrschaften Schlaginhaufens näm-lich erhoben sich von unserem Tisch, und, ohne nach rechtsoder links zu blicken, auf leisen Sohlen, führte der Gattedie Gattin am Ellbogen zwischen den Sitzen hindurch und zurTür hinaus. Es vergingen auch nicht zwei Minuten, bis manauf dem Hof mit viel Lärmen und Rattern den Motor ihres Au-tos anspringen hörte und verstand, sie fuhren davon.
Dies war für manchen bedenklich, denn so ging man desWagens verlustig, mit dem viele gehofft hatten, wieder zumBahnhof zurücktransportiert zu werden.
Es war aber keine Neigung bemerklich unter den Gästen,es ihnen nachzutun. Man sass wie gebannt, und als es drau-ssen still geworden von der 'Wegfahrt, liess wieder Zur Höhesein peremptorisches "Schön! 0 freilich wohl, es ist schön!”vernehmen.
Auch ich wollte eben den Mund auftun und den Freund ersu-chen, es mit der Einleitung genug sein zu lassen und unsnun aus seinem Werke zu spielen, als er, unberührt von dem
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