zu deinem Schutze gelernt hast!
Und da ich ein paar Worte des Trostes und der Hoffnungsprach -
- Spar dir, unterbrach er mich rauh, - die Humanistenflau-sen! Er nimmt ihn. Wollte er's kurz machen! Vielleichtkann er’s nicht kürzer machen mit seinen elenden Mitteln.
Und er sprang auf, lehnte sich gegen die Wand und pressteden Hinterkopf gegen die Täfelung.
- Nimm ihn, Scheusal! rief er mit einer Stimme, die mirins Mark schnitt. - Nimm ihn, Hundsfott, aber beeil' dichnach Kräften, wenn du denn, Schubjack, auch dies nicht duldenwolltest! Ich hatte gedacht, wandte er sich plötzlich leise-vertraulich an mich, schritt vor und sah mich mit einem verlo-renen Blicke an, den ich nie vergessen werde, - dass er dieszulassen werde, dies vielleicht doch, aber nein, woher sollder Gnade nehmen, der Gnadenferne, und gerade dies wohl müsster in viehischer Wut zertreten. Nimm ihn. Auswurf! schrie
er auf und trat wieder zurück von mir, wie ans Kreuz. -Nimm seinen Leib, über den du Gewalt hast! Wirst mir seinesüsse Seele doch hübsch zufrieden lassen müssen, und das istdeine Ohnmacht und dein Ridikül, mit dem ich dich ausspottenwill Äonen lang. Mögen auch Ewigkeiten gewälzt sein zwischenmeinen Ort und seinen, ich werde doch wissen, dass er ist,von wo du hinausgeworfen wurdest, Dreckskerl, und das wirdnetzendes Wasser sein für meine Zunge und ein Hosianna dirzum Hohn im untersten Fluch!
Er bedeckte das Gesicht mit den Händen, wandte sich um\ind lehnte die Stirn gegen das Holz.
Was sollte ich sagen? 'Was tim? Wie solchen Worten be-gegnen? "Lieber, um Alles, beruhige dich, du bist ausser dir,der Schmerz spiegelt dir Unsinniges vor", sagt man ungefährund mag aus Ehrfurcht vorm Seelischen, besonders wenn es sichum einen Menschen handelt, wie diesen, nicht an körperliche
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