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Die Hungernden
Entstehung
Seite
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gewahr zu werden, mit dem sie sich voll Ein-verständnis seiner drückenden Gegenwart le-dig sahen.

Warum war er gekommen, warum war ernur heute wieder gekommen? Was trieb ihn,sich zu seiner Dual unter die Menge der Unbe-fangenen zu mischen, die ihn umdrängte underregte, ohne ihn se in Wirklichkeit ln sich auf.zunehmen? Erkannte es wohl, dies verlangen!„Wir Einsamen," so hatte er irgendwo einmalln einer bekenntnisstillen Stunde geschrieben,„wir abgeschiedenen Träumer und Enterbtendes Lebens, die wir ln einem künstlichen undeisigen Abseits und Außerhalb unsere grübler-ischen Tage verbringen .... wir, die wir einenkalten Hauch unbesiegbarer Befremdung umuns verbreiten, sobald wir unsere mit dem Malder Erkenntnis und der Mutlosigkeit gezeichnetenStirnen unter lebendigen Wesen sehen lassen ...wir armen Gespenster des Daseins, denen manmit einer scheuen Achtung begegnet und die