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und zugestalt sollt werden ')• ltci " (las tertzog Ulrichs gemahel irverweysunge, so sie bisher im laude gehabt hat, rwig pleiben undverfolgen soll, das auch die genieine Landschaft zu Wirttembergk«lie obbeschribene vertragene artiekel, welche hertzog Ulrich vor
5 sieh und seine erben verschreyben und versichern soll, vor sich,sovil sie zuhalten betrifft, zw halten und denen zu geleben nebenhertzog Ulrichen Versicherung tluin sollen. Item nachdem auchder churfürst zu Sachsen ein artiekel betreffende graf Georgen vonWirttembergk 2 ) erinnert, der gestalt, das derselbe mit zu den wirt-
!0 teinbergisehcu leben solt gelassen werden, das sich doch die könig-liche maiestat itzo allhie nit hat cntschliesseu können von deswegen,das ire maiestat die brieve über die erhebung des lands Wirttem-bergk zu einem furstenthumb, desgleichen die belehnung hertzogUlrichs und die vertracht königlicher maiestat mit graf Georgen
!B von Wirttembergk, hievor ufgericht, nit bey banden gehabt. Des-gleichen das bemclter churfürst zu Sachsen auch angetzaigt, dasWirttembergk und Hessen her Uiethrich Speht :! ) und her Georgevon Stauten 4 ) in dieser vertracht wollen ausgetzogen haben, desd och die königliche maiestat, dieweil die gantze vehde soll ver-
20 tragen und sunst zwüschen aller der Sachen verwantten gesuhnetS( 'in und ire maiestat darinnen nyeniandt ausgetzogen, nit fürbillich hat bedencken mögen, und aber desmals von solchen iztOrtzeiten artickeln auserhalb bemelter bayder fursten WirttembergkUl 'd Hessen gegenwertigkeit nit hat mögen gehandelt werden, auch
26 die zeit zu kurtz gewesen, von wegen bayder tayl krigskosten, sotc gelich aufgelaufen, vor obbemclter endlichen volziliung des frides-vertrags hievon mit iren libden zu handeln, demnach so seint die-selben izt ertzelten artiekel auf ferner handlange angcstalt, der-gestalt das der churfürst zu Sachsen zum aller förderlichsten seine
30 rethe zu bemelten bayden fursten schicken und abfertigen und mitbayden iren libden zum vleissigisten und trcwlichsten und nitau ders, als ob die Sachen sein Iiebden selbst belangt, handelnlassen soll und will, damit der artiekel hiroben vertzayehent, sichanfahend „Nemlich damit das krigsfolk, so Wirttembergk und
35 Hessen" etc., weil diesclb sach keinen vertzug leyden kan, bey
') Diese Bedingung ist nie erfüllt worden.
-) Ulriche Bruder, (lein die Grafschaft Mömpelgard verpfändet worden war.3 ) Der der Herzogin Sabina zur Flucht geholfen hatte.') Georg Stiiufer von Blossenstauien, wie D. Speth ein besonders heftigerFeind Ulrichs.