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2 (1878)
Entstehung
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1085
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a rti - 1 ^ 61 ' 118 *' 6 ' 11 ist weiss, gelb bis braunroth, im Brache muschelig, opal-1 q § ^is glasglänzend, mehr oder weniger durchsichtig, spröde, von 1,065 bisö'a s P ec * Gew. Eine Verfälschung mit Kolofon und ähnlichen Harzen findet( ^ Ul 'ch Weingeist, welcher diese Harze löst. Vom Copal unterscheidet sich derHn^tein durch eine grössere spec. Schwere, einen höheren SchmelzpunktStf, Urc h die bläuliche Farbe der Flamme des in eine Spiritusflamme ge-li,,'! Uei1 Pulvers (Copalpulver brennt mit gelber Farbe) und die geringe Lös-'keit in Cajeputöl.

'tili ^ 61 Bernstein erweicht bei 215° und schmilzt bei 290° unter Entwicke-ltes ^ 0n Bernsteinsäuredampf und unter Hinterlassung eines braunen Harzes,D e ,. ^°l°phonium Succini, welches zu Bernsteinfirniss verarbeitet wird,etw ® erns tein enthält in kochendem Weingeist, Benzol etc. lösliches Harz,^chtiges Oel, Bernsteinsäure, bituminöse Bestandtheile, selbst etwas

e ^ e l soll darin

sein.

s Pe .^ ern stein ist ein häufiger Bestandtheil von Räucherpulvern und Räucher-te^ 10 ® gegen Rheuma, in Form des feinen Pulvers, mit anderen Harzpulvern

«cies

ls cht, ein Einstreupulver.

lf a ] t ^ e rnsteinkitt. Bernstein wird gepulvert, geschmolzen, nach dem Er-8t 0 ff w 'eder gepulvert und mit einer doppelten Menge Schwefelkohlen-mehrere Tage macerirt.

Tittetura Succini. Gepulverter Bernstein wird mit der fünffachen(j Weingeist 3 4 Tage digerirt. Nach dem Erkalten wird filtrirt.klassbräunliche Tinctur, an welcher der Weingeist das Wirksame ist.fast obsolet.

ei n 'inctara Succini aetherea, Tinctura Succini Pharmacopoeae Suecicae,Spj durch Maceration aus 1 Th. gepulvertem Bernstein und 5 Th.r 'tus aethereus bereitete Tinctur.

Succini, Oleum Succini cruduin, rolies Bernsteinöl, das durch trockne

^.^Product gesammelte Oel. Es ist ein Gemisch von brenzlichen Oelen,«nd verschiedenen Brenzsäuren. Es ist dunkelbraun und von unan-stark haftendem Geruch. Man bezieht dieses Oel von geringem

\y . lation bei der Darstellung der Bernsteinsäure aus dem Bernstein als

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;en n i n verschiedenen Brenzsäuren.

1 Wem,

V er Se u &d verschiedenem reinem Oelgelialte durch den Handel. Therapeutischeiii c / en dung findet es wegen seines ungemein starken stinkenden GeruchesUnd dient nur zur Darstellung des rectificirten Bernsteinöls.

V jl'eum Succini rcctificatum, gereinigtes Bernsteinöl, Agtsteinöl, Amberöl.^en». ectific ation des rohen Oels vermischt man dieses mit der 4 6 fachendas r? Nasser und destillirt alsdann aus einer gläsernen Retorte, so langev 0n fa >"blos übergeht. Da das Aufkochen der Flüssigkeit in Glasgefässen°d Kl , S arkem Aufstossen begleitet ist, giebt man entweder Platindraht oder Glasail d in Form der feineren Theespecies zugleich in das Destillations-Släsß 8 ' ot ' er man destillirt aus einer Büchse aus Kupfer, welcher man einenOel s löen Helm aufgesetzt hat. Die Ausbeute beträgt 6570 Proc. des rohenAas einer Destillirblase kann man es nicht rectificiren, weil diese und

a tl )jj [Sefass von dem Geruch kaum zu befreien sind, überhaupt vermeide

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,7^'geiass von dem tferucn Kaum zu befreien sind, überhaupt vermeide^ le Rectification des rohen Bernsteinöls im pliarmaceutischen Laboratorium' ezie he das rectificirte Oel öfter und in kleinen Mengen aus chemischen