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Styrax.
mischen uncl mit einer weingeistigen Lösung des flüssigen Storax, wel 1 ^ 61man auch etwas Benzoe zusetzte, zu durchtränken. Vergl. unten.
Styrax calamitus verus in Körnern oder Stangen, kommt selten inHandel. Er soll von Styrax officinalis Linn , kommen.
Vmbra liquida, Liqnidambar, soll von Liquiclumbar styraciflua L 1 ^''einem in Mexico und Luisiana einheimischen Baume kommen. Er ist 'halbflilssig, bräunlichgelb, von storaxartigem Geruch und scharfem kratzendeGeschmack. Er soll aus 24 Proc. Styracin, 1 Proc. Benzoesäure, aetheris c ' )eOel etc. bestehen. Der Liquidambar findet zuweilen Anwendung zu RäucU ePräparaten, hauptsächlich ist er ein passendes Material zum VerfälschenTolubalsams.
des
Cortex Styracis, l'ortex Tliymiamatis, Cortex Tiniris, Storaxrinde kommtForm kleiner Bruchstücke oder als gröbliches Pulver höchst selten liaDeutschland. Der Geruch ist dem des flüssigen Storax ähnlich.
Bei Anwendung der Storax salben als Mittel gegen Scabies wird cKörper vor dem Einreiben durch Waschen mit kaltem oder heissem W»" 8 '
derer
und Seife gereinigt und gut abgetrocknet, hierauf die Salbe vom Halse n»eabwärts bis zu den Zehen sorgfältig langsam und sanft, am sorgfältig^jedoch an jenen Stellen eingerieben, wo sich die Gänge der Krätzmilben .häufigsten vorfinden, wie an den Händen und Füssen, an der vorderen A ctl . .falte, am Nabel, an den Beuge- und Streckflächen der Extremitäten, undStellen der Gelenke (Finger- und Zehengelenke nicht ausgenommen). ~Mittel muss stets nur in geringen Mengen den verschiedenen Körpersteaufgetragen und an den einzelnen Stellen so lange eingerieben werden, b' svollends in die Haut eingedrungen ist. Je sorgfältiger die Verreibung »schieht, um so weniger wird von dem Mittel auf die Leib-, beziehungs*
Bettwäsche übertragen. An jenen Stellen,
sich der Betreffende se
nicht gut einzureiben vermag, hat die Einreibung durch einen Anderen ^geschehen. Nach geschehener Einreibung zieht der mit Krätze Behaftet 0 ^im Gebrauche habende Leinenwäsche wieder an und begiebt sich, falls sl ®.Abende vorgenommen wird, zu Bette. 60 Gramm Salbe reichen im Ameinen hin, um den Körper vom Halse bis zu den Zehen einmal einzurei
Bei Anwendung der Styraxlinimente wird der Körper vorher ni cgewaschen, es_ ist sogar besser, wenn die Plaut trocken ist; sollte die H» 1 'a u u °'^ er m 't Schweiss bedeckt sein, so muss sie vor der EinreibungAbreiben mit Leinen gut abgetrocknet werden. 40 Gramm eines Li",'_mentes sind im Allgemeinen hinreichend, um den ganzen Leib einmal «>zureiben.
In der Regel sind zwei innerhalb 3 Tagen sorgfältig durchgeführte k' 1 ''Ci jungen mit halbe oder Liniment hinreichend, die Krätze zu beseitigen, se f .wir eine diitte nothwendig; mehr als zwei Einreibungen sind nur bei » everalteten, mit ausgebreitetem Eczeme verbundenen Fällen von Krätze erfor" e' c T r. beendeter Kur wird den 2. oder 3. Tag nach der Einreibt 1 "der Korper mit lauwarmem Wasser und Seife gereinigt und Leib- und B ewasche gewechselt.
Die Desinfection der Wäsche und Bettüberzüge geschieht einfach dui c 'Einweichen in warmem Wasser, worin Soda gelöst ist. Zur Desinfection