Druckschrift 
2 (1878)
Entstehung
Seite
793
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den gjjj 16 erzeu gen sofort Trübung, doch setzt sich erst während 1015 Stun-lässiger Niederschlag ab, und die überstehende Flüssigkeit wird nichts ic}, .^ anz durchsichtig. Ferrichlorid färbt die Lösung grau, allmählich bildetähnlich gefärbter Niederschlag; die darüber befindliche Flüssigkeitfast ganz entfärbt.

° n ® 8 > a -Extract. Die Lösung ist tief braun, giebt aber, wie dasNieral .. rac t? durch Schütteln einen bleibenden Schaum. Die genanntene ' n v 0 , SaUren * r ubcn die Lösung sofort, und binnen einiger Stunden setzt sich^at g . j lmin öser graubrauner Niederschlag ab; die darüber stehende FlüssigkeitSc H- a j z K ' e ichzeitig geklärt, ist aber schwach braun. Ferrichlorid bewirktöi e jj, Ze '' ärbung und innerhalb einiger Stunden einen schwarzen Niederschlag.

61 dem Niederschlage stehende Flüssigkeit bleibt tintenartig.

8 ?'®lend an ^' a "^ xtract * Die Lösung ist schön roth, etwas ins Braunelieht l ^ e im Schütteln entsteht wohl Schaum, derselbe hält sich jedochste ht ( , an " e ' Die Mineralsäuren bringen gleich Trübung hervor und es ent-M. 'o v °luminöser fleischfarbiger Niederschlag, der sich aber erst nach 8f °'h. ri tu nden ablagert; die überstehende Flüssigkeit ist klar und schwache in äli 11 |' rr ' C hlorid färbt die Lösung graubraun und nach einiger Zeit entsteht'iberstpi "8 e färbter Niederschlag, welcher sich sehr langsam absetzt; dieen, ' (! Flüssigkeit zeigt nur die gelbe Farbe des im Ueberschusse an-en Reagens.

T

*' s di R ° rmeil tiIl-Extract. Die Lösung ist lebhaft roth, aber nicht so dunkel,Vj *, Ratanha-Extracts; sie schäumt beim Schütteln; der Schaum fällt8ot Die Mineralsäuren geben sofort keine Trübung; mit Salzsäure tritterst nach 10 Minuten, mit Schwefelsäure erst nach 1520 Minutena 'P e tersäure noch später ein. Ferrichlorid färbt die Lösung schwarz,'üssio-i. ? rs °hlag von derselben Farbe setzt sich ab, und die darüber stehendee 't bleibt schwarz.

Anw

lle ses Jedling. Behufs der Auflösung des Ratanha-Extractes in Wasser wird"®r8t jjjj, (ilne m porcellanen Mixturmörser fein zerrieben und unter ReibenZu q We nigem, daun mit mehr und mehr Wasser gemischt. Man giebtI* 1 . Jlund *'01,5 mehrere Male täglich. Aeusserlich wird es in Lösung»jection Un Gurgelwässern, Klystieren (5,010,0 auf 100,0150,0), zu° n (1,03,0 auf 100,0) angewendet.

? a ta n l! tura Ratanhae wird durch Digestion aus 1 Th. grobgepulverterqv lln d 5 Th. verdünntem Weingeist bereitet. Eine dunkelrotheImctur.

(2) Mixtura adstringens

O esteklen.

IV Extracti Ratanhae 5,0.

Solvc in

Aquae Cinnamomi simplicis 150,0Mixturae sulfurico-acidae 1,5Syrupi Aurantii corticis 25,0.

D. S. 12stiindlich einen Esslöfel voll(bei Gebärmutterblutungen).

Mixtura adstringens.^ P °tus adstringens.

"'V^ti Ratanhae 5,0.

fiUr!? Stil,atae 100 '°-

b Syr «ui o-° adde

: l^S^momi 50,0.

'ns^Fran»«-.Mündlich einen Esslöffel.%'d e dp« o c hePharmacopoe schreibt° n ' ae v 0 ^ rU P us Cinnamomi Syrupus