den gjjj 16 erzeu gen sofort Trübung, doch setzt sich erst während 10—15 Stun-lässiger Niederschlag ab, und die überstehende Flüssigkeit wird nichts ic}, .^ anz durchsichtig. Ferrichlorid färbt die Lösung grau, allmählich bildetähnlich gefärbter Niederschlag; die darüber befindliche Flüssigkeitfast ganz entfärbt.
° n ® 8 > a -Extract. Die Lösung ist tief braun, giebt aber, wie dasNieral .. rac t? durch Schütteln einen bleibenden Schaum. Die genanntene ' n v 0 , SaUren * r ubcn die Lösung sofort, und binnen einiger Stunden setzt sich^at g . j lmin öser graubrauner Niederschlag ab; die darüber stehende FlüssigkeitSc H- a j z K ' e ichzeitig geklärt, ist aber schwach braun. Ferrichlorid bewirktöi e jj, Ze '' ärbung und innerhalb einiger Stunden einen schwarzen Niederschlag.
61 dem Niederschlage stehende Flüssigkeit bleibt tintenartig.
8 ?'®lend an ^' a "^ xtract * Die Lösung ist schön roth, etwas ins Braunelieht l ^ e im Schütteln entsteht wohl Schaum, derselbe hält sich jedochste ht ( , an " e ' Die Mineralsäuren bringen gleich Trübung hervor und es ent-M. 'o v °luminöser fleischfarbiger Niederschlag, der sich aber erst nach 8f °'h. ri tu nden ablagert; die überstehende Flüssigkeit ist klar und schwache in äli 11 |' rr ' C hlorid färbt die Lösung graubraun und nach einiger Zeit entsteht'iberstpi "8 e färbter Niederschlag, welcher sich sehr langsam absetzt; dieen, ' (! Flüssigkeit zeigt nur die gelbe Farbe des im Ueberschusse an-en Reagens.
T
*' s di R ° rmeil tiIl-Extract. Die Lösung ist lebhaft roth, aber nicht so dunkel,Vj *, Ratanha-Extracts; sie schäumt beim Schütteln; der Schaum fällt8ot Die Mineralsäuren geben sofort keine Trübung; mit Salzsäure tritterst nach 10 Minuten, mit Schwefelsäure erst nach 15—20 Minutena 'P e tersäure noch später ein. Ferrichlorid färbt die Lösung schwarz,'üssio-i. ? rs °hlag von derselben Farbe setzt sich ab, und die darüber stehendee 't bleibt schwarz.
Anw
lle ses Jedling. Behufs der Auflösung des Ratanha-Extractes in Wasser wird"®r8t jjjj, (ilne m porcellanen Mixturmörser fein zerrieben und unter ReibenZu q We nigem, daun mit mehr und mehr Wasser gemischt. Man giebtI* 1 . Jlund *'0—1,5 mehrere Male täglich. Aeusserlich wird es in Lösung»jection Un Gurgelwässern, Klystieren (5,0—10,0 auf 100,0—150,0), zu° n (1,0—3,0 auf 100,0) angewendet.
? a ta n l! tura Ratanhae wird durch Digestion aus 1 Th. grobgepulverterqv lln d 5 Th. verdünntem Weingeist bereitet. Eine dunkelrotheImctur.
(2) Mixtura adstringens
O esteklen.
IV Extracti Ratanhae 5,0.
Solvc in
Aquae Cinnamomi simplicis 150,0Mixturae sulfurico-acidae 1,5Syrupi Aurantii corticis 25,0.
D. S. 1—2stiindlich einen Esslöfel voll(bei Gebärmutterblutungen).
Mixtura adstringens.^ P °tus adstringens.
"'V^ti Ratanhae 5,0.
fiUr!? Stil,atae 100 '°-
b Syr «ui o-° adde
: l^S^momi 50,0.
'ns^Fran»«-.Mündlich einen Esslöffel.%'d e dp« o c hePharmacopoe schreibt° n ' ae v 0 ^ rU P us Cinnamomi Syrupus