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2 (1878)
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775
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He.

I'yretlirum.

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Ma V |. ' f ' n Kreis Balsamgänge. Das braune Holz ist fleischig und strahlig.2 ieli,. 11( | Geruch fehlt. Der Geschmack ist brennend scharf, stark Speichel

v ori ^ Jurc ' 1 den Geschmack unterscheidet sich die Bertramwurzel hinreichend-£V. an< ? eren ähnlichen Wurzeln, wie von Sonchus oleraceus L inn., Achillea^flan %8Ca ^ nn ., Chrysanthemum, frutescens L inn . Die Wurzel der ersterens troh\.' S ^ s ^ ar k befasert, schmeckt stisslich schleimig, die der zweiten hattrgjk la lmdicke Fasern, ist graugelb oder weisslich, mit knotigen Auf-d er , Un gen, von etwas beissendem seifenartigem Gesclimacke. Die Wurzel^enin- n PA anze ist oberhalb mit haarfeinen Faserchen besetzt und vonBr,,., Sc harfem Geschmacke. Uebrigens sind alle diese Wurzeln auf demClle holzig.

getrost""* I* y r ® tIiri Romani, Radix Pyrethri vori, Römische Bertramwurzel , diera nk - ete ^ urze * von Anacyclus Pyrethrum. Sie ist die in Oesterreich,big j r ® lc h, Italien officinelle Bertramwurzel. Sie ist einfach, bisweilen zwei-en,,. re ' nur oberhalb mit einigen Wurzelfasern besetzt, 815 Ctm.

^erhalb 0,61,3 Ctm. dick, gerade, spindelförmig, entweder an beidene 'Denf ^gestutzt oder gekrönt mitod er ^hopfe dünner Stengelresteglaub 611 ^ asern derselben, aussen»leg ri la,ln > innen weiss. In Folge0 d ei . ' 0c knens ist die Wurzel breitv er^ 0 an ^§>> tief längsfurchig undfegt / r ? n runz lig- Die Wurzel istür l( | ' r ' ( ' hart, im Bruche unegalt>e r A ' a hlig, aber nicht faserig

r ^ ra hlig,, auer lucm laocug.

1 M ^ Uersc hnitt zeigt eine circaV;./"' dicke hellbraune Rinde,u eine 8cll male Kambiumzonegelb» geschieden, zahlreiche

Mart'f <1,lrc h breite glänzendweisseein r , a ^' en getrennte Holzstrahlen,üiid" scharf begrenztes Markg e ju Za ''lreiche regellos vertheilteist 8ch raUne Oelzellen. Der GeruchS,'l e ; c j it Wa ph oder fehlt, im Geschmacksie der Deutschen Bertram-

Wifft^ !' aiIna copoea Germanica ver-weil 8i 'f. tische Bertramwurzel,In Se( : t ( ; llä ufig verlegen und auch vonWir',, ^fressen sei, wodurch^ S ^ w ' l 'ksamen Theile derItQ tt . . Ke ine Einbusse erleiden.

eo ris-pn ,

^Ulvp,, n , gen theilt das höchst feine,i.» ^erSchafte

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,i Römischen Wurzel die

Fig. 168. Radix Pyrethri Romani. ,a Obe'-'es Stück.Natürl. Gr. b Querdurchschnitt aus der Mitte derWurzel. 2fach Lin.-Yergr.

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*ieap nl ten des Persischen In-*eil der*«* 8 ' Seine Verwendung als Läusepulver ist jedoch nicht räthlich,^ er Augej lU ^ au ^ einer milchschorfigen Kopfhaut, auf Schleimhäuten (z. B.) fressend und beissend wirkt, selbst Entzündung hervorbringt.