Calore balnei aquae, vase clauso, digere,donec interdum agitando massa aequa-bilis effccta fuerit. Tum admisce de-psendo
Lapidis Pumicis pulverati 200,0 (ad250,0)
Talci Veneti pulverati 50,0
Mixturae odoriferae q. s.antea bene mixta, ut fiat massa, exqua adhuc calida globuli pugillaresformentur.
II.
Rr Saponis amorphi recentis od 01 '1000,0 .jiti
Lapidis Pumieis subtile l ,il150,0.
Misce ut fiat massa etc.
Diese Seife wird zumReinigen der H |lUlaber auch bei Scabies angewendet.
Pyrethrin».
, iB der
I. Anacyclus ofßcinarum Hayne , eine in Böhmen wildwachsende)Magdeburger Gegend angebaute, ein- oder zweijährige Composite, zu®der Senecionideen gehörend. e ;pe
Anacyclus Pyrethrum De Candolle , Anihemis Pyrethrum
in den um das Mittelländische Meer g e ®f ere rLändern, auch in Marocco einheimische P
Snirende Composite.
Radix Pyrethri, Radix Pyrcthri « er "j5'Radix Dentariae, Bertramwurzel, Deutsche " etroC k-m wurzel, Zahnwurzel, Speichelwnrzel, die g gg
/ nete Wurzel von Anacyclus ofßcin a 1' H [^ e ;D'
ist die in Deutschland officinelle. Sie 1
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ISwn Fig - 167 - Rad - pyrethri German.
11®| 1. Querschnittsfläche aus dem oberen,
K® 2. aus dem unteren Tlieile, k Kambium-
flttiK rin £' r Rinde. ("Wenig vergrössert.)
W|||A faß"
Mü'"' fach, mit nur wenigen Wurzelfase 111 jj
fw\ setzt, 3—5 Mm. dick, 15—25 Ctm. lwg} ^
) VH 1 unten fadenförmig verdünnt, aussen g raU ^ jpit
I fein längs furchig, gewöhnlich gek r0 ie n,
PG einem reichen Schöpfe von Blattstie l ^
welche an ihrer Basis 5 — 6 Mm. b rel ' tfeZuweilen enthält der Schopf auch n . oC fr j,e0'Fig oberer iheiT. fc ici ' ß^rspaltigen Blätter, selbst BlüthenkoP 1 ^
Die Wurzel ist hart und brüchig, _ .mnl> c ' 1-Bruche glatt, harzig glänzend und b r<l e ; n eDer Querschnitt zeigt eine ziemlich dicke, nicht strahlige Rinde, welcß» •„dunklere Kreislinie in zwei ungleiche Hälften theilt. Ausserhalb dies el
Pumex. — Pyrethrum.