Paraffinum. 633
1 ^U C b Unb ? deute " , l> ' n Aether, Chloroform, flüchtigen und fetten Oelen leichtfa ttllr .' 1111 ' Wachs mischbar. Diese Waare wird von der Chesebrough Manu-^ndef 1 ^ ^ 0II1 Pany, offices No. 110 front St., New-York, seit 1875 in dentirte g ti ^ e ^i'acht und soll aus dem Petroleum abgeschieden sein. Als paten-a r 'kat hat sie noch einen hohen Preis, welcher ihrer Anwendung iny U Kreisen entgegen steht (100 Grm. zu 1,5 — 2 Mark).
^lb e ^ er Anwendung der Vaseline in Stelle des Schweinefettes oder einerHr:^.' n solchen Mischungen, in welchen sich ein Arzneistoff befindet, dessen^ie Se j. ° n durch die Haut beabsichtigt wird, ist abzurathen. Vaseline behinderts '1d e ' e . Sor Ption. Innerlich genommen wirkt sie giftig, selbst letal, wenigstens
'§e Vergiftungsfälle damit bekannt geworden.
^' eil cn C ^' e ^ ase h'ne consistenter zu machen, genügt ein geringer Zusatz vonac hs. Sie ist nur als Cosmeticum verwendbar.
Schmieröl, Oleum paraffinosum, Lubricating »il, paraffinartigeZeu von salbenartiger oder dickflüssiger Consistenz, welche neben Pa-^ f 0e. p 6Worin en werden, ßraunkohlentheer und Torftheer liefern z. B. 3—6^tt i st a ffin, 25 — 40 Proc. Schmieröl. Ein sehr unreines Schmieröl dieseras aus Amerika kommende, aber jetzt auch in Europa dargestellte
l'höilix-oil, Globe-oil, von brauner Earbe, welches als Antifric-Bi » an grossen Maschinen Verwendung findet.
4l 'er . e -^"Wendung des Paraffinöls bei Blähsucht (Tympanitis) der Wider-Um em P folllen worden, es dürfte aber keinen Heilerfolg erwarten lassen.Se'xi fP ara ffinölen etwas zähere Consistenz zu geben und sie z. B. alsett brauchbar zu machen, werden sie mit 5—15 Proc. trocknem Blei-Zu samrnengeschmolzen.
zum Ausreiben der Kanonenrohre nach dem Schuss,^ nöl oder ein gereinigtes Vulkanöl mit etwas Aether parfümirt.
^eite^^^'Mineraltalg Matscheko's ist ein aus Ceresin und Paraffinöl^tei ß. s Gemisch von der Consistenz des Rindertalges. Es dient als Schmier-^ 11 iJnmpfcylinder.
jVg eir) SS '^ e ^ e< lerschniiere (Oleum coriarinm) wird dargestellt unter Anwen-'181 yrif, £ e ^ n den Wärme aus 2000 Th. gelbem oder bräunlichem Paraf-j J e * l ha, 1 . 2 ^ rohem Rüböl, 500 Th. Fischthran und 250 Th. Fich-Die Mischung wird mit etwas Nitrobenzin oder Aether
i lOo'oTi '''''' ers cIin\ierc, Ledersalbe (Unguen coriarinm) wird dargestellt aus^ C 0 i„ , Paraffill öl und Rüböl und je 500 Th. Paraffin, Rindertalg°Phon.
'"Ijcerolatuni leniens.
t ^ Jl ® u ie de Glycerine.
Purae 20,0
S a tis a ?de 8 alarum 50 '°-
ifS Ä"" 10,0
Ol ei u'" ae ana 20,0
«« »S, Gn,to «V '
U(1 ° unguen molle.
(2) Lacca antoxydatoria.
Leicht ablöslicher Metalllack. Lack fürchirurgische eiserne Gerätschaften.
IV Paraffini puri 100,0
Terebinthinae laricinae 10,0Benzini lithanthracini 500,0.
Leni calore fiat liquor limpidus.
Zum Lackiren eiserner und stählernerGeräthschaften, welche selten in Gebrauchgenommen worden, um sie vor Bost zuschützen.