Ovum. — Oxygenium. 617
t <L rend ? mixtis adde Boli albae laevigatae et pulveratae
antea° n ^ 8 domestici 30,0 q. a.
sJ? .®°lita in ut fiat massa densa, ex qua globuli
W «ja ltus Vini diluti 100,0. ponderis 50,0 vel 100,0 formentur.d ümisce
®>it etu- na 'T lu,,ica re ist nach J. Schnauss Untersuchung eine Eieralbuminlösungas Weingeist versetzt.
Oxygenium.
(0 —geniuiu, Gas Oxygenium, Oxygenium gasiforme, Sauerstoff, Sauerstoffgas8 °d. 0 = 16).
* er sto^ rS ^ e ." ul1 9 - Th- Kalibichromat werden zu einem groben Pulver
tri r j e Sen in einen gläsernen Kolben gegeben, mit 140 Th. reiner concen-^ a sl e i t Schwefelsäure übergössen. Nach dem Aufsetzen eines Korkes mit^Stwi C ]! n f Sro ^ r durch massiges Erhitzen des Kolbens im Sandbade die
t>d er ^ e 'ung des Gases bewirkt. Das Gas wird entweder in GlasflaschenIi j j, ail ^ 8e hukbaIlons gesammelt. 100 Grm. Kalibichromat geben etwas überj^ 6r ® au erstoffgas.
^ie j;'! 1 . einfachsten ist die Darstellung aus dem Kalichlorat (chlorsaurem Kali)."Wr fl ,". tzun g des Glaskolbens geschieht bei Darstellung kleiner Mengen Gase 'He Se j^ ler Weingeistflamme, bei grösseren Mengen im Sandbade. Will man' : M° rat n<! /' verlaufende Gasentwickelung bewirken, so versetzt man das Kali-^ e rt 6m Ir ^' : dem fünften Theile seines Gewichtes Cuprioxyd oder gepul-^bst at) ^ ra unstein (dem weder Schwefelantimon noch irgend eine kohligef Lite r s '^ em ' sc ht sein darf!). 100 Grm. Kalichlorat geben 39 Grm. oder3^ au erstofFgas aus, oder zur Darstellung von 100 Liter Sauerstoff sind,, Q aj} V, lrn " Kalichlorat erforderlich.
^ntliüfvp ' LLET 'sche Verfahren der Sauerstoffgasdarstellung beruht auf der{j^ tQen "jhkeit ^ es Cuprochlorids (Cu 2 Cl), Sauerstoff aus der Luft aufzu-Zl1 40oo ' n ^ u P r > c hl°rid und Cuprioxyd überzugehen, bei einer Erhitzungrt^elzu, o. ^' n rotirenden Thoneylindern und gemischt mit Thon, um dief erilta zu^i ^ 6S ® a ' zes zu verhüten) den Sauerstoff frei zu lassen und wie-Y^htet j t u P r °clilorid zu werden. Ueber Letzteres wird, nachdem es ange-, er fahr en S •' Luft geleitet um es wieder mit Sauerstoff zu sättigen. Dieses0,0 Q r 1S ^ ^ as billigste, denn ein nennenswerther Verlust tritt nicht ein.v ^ a s a™' ( uprochlorid liefern 28—30 Liter Sauerstoff.
' Jri Mann.. E881 ^ du MoTAY 'sche Verfahren beruht darauf, dass eine Mischung^ an Sanat a \^ erox yd und Aetznatron beim Erhitzen an der Luft in Natron-a ^r 8toff ® r geht und dieses unter Einwirkung überhitzten Wasserdampfestt|. ® e huf s r< p ^ un< ^ ' n die ursprüngliche Mischung zurückkehrt.bp 1 * 1 s 'ch d "^'ickelung des Sauerstoffs in Gegenwart des Kranken bedientIf.^'t au s CS ^.™ ous iN'schen portativen Sauerstoff-Apparats. DieserÄ ge in)"7 ima - ven stählernen Halbkugeln (ähnlich den MagdeburgischenS,.] 1 teilen pir , len un gefähr 2 Ctm. breiter Rand, welcher mit seinen ge-rn; ' lau benki. en einen hermetischen Verschluss liefert — durch dreiaus K befestigt wird. Die Beschickung besteht aus einem Ge-
a lc °i'at und Manganhyperoxyd. Die Waschflasche enthält etwas