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2 (1878)
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499
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Natrium. Natrium bromatum. 499

ißetali natrica, Natriumamalgam, ein Amalgam mit 2 4 Proc.Natrium-

s i 1 ber i? e ' nen kleinen tiefen Porcellanmörser giebt man 20,0 reines Queck-Zet >fle n 'j- aZU Natriummetall, welches von der etwa nicht glän-

^istill m> USte * )efre ' t ist > in drei Portionen, indem man mit einem porcellanenen'nit d em J. grossem Kolben das eingetragene Stückchen Natrium drückt und^itzuj, er zu vereinigen sucht. Die Amalgamation erfolgt unter starker

ledg /' sel,Jst unter Feuerscheinung. Aus Vorsicht schützt man die Händeab? 111611 ^' an dschuhen und hält das Gesicht so viel als thunlich entfernttiifVil W(; ndet. Grössere Mengen des Amalgams in dieser Weise darzustellenDüp eh.

Anw e i Su t? S S'e^t zur Darstellung einer kleinen Portion ex tempore folgende' n e ' n trocknen Kelchglas mit ovalem Boden giebt man einfeinen r . Fliesspapier abgetrocknetes Natrium von der Grösse einerWeckt i ^ ann ^ em Volum nac h eine dreifache Menge Quecksilber,

^ lS ®' as mit einem Kartenblatt, durch welches ein massiver Glasstabgesteckt ist, und knetet mit dem Glasstabe beide Metalle zusammen.p etr°i n . n au °h in ein gläsernes Kölbchen, welches zu 1 / 3 mit reinem;'0" q (wie es zum Brennen gebraucht wird) angefüllt und bis auf circa''"ärmt ist, abwechselnd mit Quecksilber kleine Mengen Natrium,s ' c h (jj e ^ 011 der Grösse einer halben Erbse, eintragen. Auf diese Weise lässt

J) as "^'algamation am leichtesten und gefahrlos bewerkstelligen,rf e 'He a triuinamalgam ist Reagens und wird zu Reductionen benutzt. Es ^ raue trockne und pulvrige Substanz, welche in gut verschlossenem

u ' z ubewahren ist.

=57g| ^«itriumsuperoyd, Natriumhyperoxyd, Natriumdioxyd (Na0 2 =39 od. Na 2 0 2

rrir nali 8 ;^ ne . Selbe Verbindung, welche bei gelindem Erhitzen des Natrium-

l' 11 ^ iiiiss e ' nem trocknen Sauerstoffstrome gewonnen wird. Es ist zerfliesslich

S ^ a her in einem dicht mit Paraffinstopfen geschlossenen Glase auf-

Ii ^ er ^en. Man gebraucht es zur Darstellung von Wasserstoffsuperoxyd' o. 1 fini

Natrium bromatum.

in*

^ a Br Ä=] a | r '' B iii bromatum, Ifatrum hydrobromicum, Bromnatrium, Natriumbromid

U<J oder NaBr + 4110 od. NaBr+2aq=139).

^t r ° a f a ellung im pharm. Laboratorium. 100,0 concentrirte reine Aetz-J.^Ünnt u U ^ e werden mit einem gleichen Gewicht destillirtem Wasser60 ; o r ' n einer porcellanenen Schale unter Umrühren nach und nachher Vo ° m Brom oder soviel davon versetzt, bis eine neutrale Flüssig-völlig. Diese wird zur Trockne eingedampft zu Pulver zerrieben

jj°' 2 8tab e g 61 .'et mit 10,0 Holzkohlenpulver durch Umrühren mit einemn^hei, T miSCht Das Gemisch wird nach und nach in einen rothglühendenin^' 1 dem F ,|' e ? e ' eingetragen, eine Viertelstunde in schwacher Glutli erhalten,S t ^ a cher s r , Val , ten ' n eirea 150,0 destill. Wasser gelöst, filtrirt und die Lösung" n S überi a °, 6 an einem Orte von 35 bis 50° C. der freiwilligen Verdun-gen, bis sie in Krystalle verwandelt ist. (Ausbeute circa 75,0).

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