Magnesia silicica. — Magnesia sulfurica. 401
® an de Princesses, ist gewöhnlich ein Gemisch aus Talk und Rosen-E a u A | mi t ®au de Cologne aromatisirt. Die Eau de P rincesses, Eau de baute,tnisci, ;i r ' s sans pai'eille de auguste renard ä Paris ist dagegen ein Ge-na iyt ) US ^ Calome1 ' Sublimat und 122,0 Pomeranzenbltithenwasser. ( hager,
d er ^''dicinisclies Toiletten ■ Geüeimniss von Dr. martin lesser , zur Herstellung(Jl an '' u Sendlichen Frische und Schönheit des Teints. Ein Carton mit schwarzemT«'iie'Jl a P' er , enthaltend: einen gestrickten Seiflappen, eine Porceliandose mit 40,0ein p i® Wasch-Cream, einem Gemisch aus Fett, Seifenpulver und Rosenwasser;et\v;i„ U ly. er ff lafl mit 60,0 Toiletten - Eis , eine weiche kampherhaltige Salbe aus Fett,^assp . °^ s 1111 d Wallrath oder Cacaoöl; 100,0 Kräuterinilch, bestehend aus Rosen-('Udp 1 etwas Glycerin, Zinkoxyd und vielem präparirten Talkstein, und 60,0 Teint-^• 6 i g ® i bestehend aus einem Gemisch von Talkstein mit einer geringen Mengea dal} - Magnesia, schwach roth gefärbt mit Cochenille. (7,5 Mark.) ( hager,
klare^'"heitswusser von rottmanner in Römhild scheidet sich in der Ruhe ini'iithi; , ar ^lose Flüssigkeit, aus Wasser mit 1,5 Glycerin bestehend, und 4,7 einesGeissen Bodensatzes, Wismuthnitrat und 2,0 Talkstein enthaltend. Die(11, ,'S'keit scheint ursprünglich mit Cochenille tingirt zu sein. (50 Gm. = 3 Mark.)^ Analyt.)
Magnesia sulfurica.
Ha-, , a 8nesia sulfurica, Sal amarum, Sal Anglicum, Sal amarum catliartieuiu,(^L c ' s ' asu lfat, schwefelsaure Magnesia, Epsomsalz, Seidscliiitzer Salz, Englisch - Salz
g ' S 03+7HO=123 oder MgS0 4 + 7aq = 246).lud ® Handel un terscheidet man ein einmalig gereinigtes oder rohesDj e ein zweimal gereinigtes Bittersalz (Magnesia sulfurica bisdepurata).ch '! s letztere ist wenig im Preise höher und gemeiniglich sehr rein, häufigrein und das officinelle Salz. Nur besondere Zufälligkeiten dürften°(j er larn iaceuten nöthigen, ein rohes Bittersalz zu reinigen. Der rohe ArtikelHolt einmalig gereinigte Salz ist nicht schön weiss, gemeiniglich etwasUn d kann neben mechanischen Unreinigkeiten Mangan-, Eisen-, Kupfer-,O- u nd Kali-Salze und Magnesiumchlorid enthalten. Es genügt zur Ent-Al utt n f e ' n es Theiles dieser Stoffe ein einfaches Umkrystallisiren, wobei dieist : °! Ugen verworfen werden müssen. Ein Gehalt an schwefelsaurem Natron^°ch ° C ' 1 aH ^ diese Weise nicht zu beseitigen. Die Metallsalze werden durchÜ q ) '? n der Bittersalzlösung mit kohlensaurer Magnesia und Filtration entfernt,in 2/ as Bittersalz durch wiederholte Krystallisation zu reinigen, löst man esSetzt . Seines Gewichts kochenden Wassers, filtrirt die Lösung noch heiss,Sal z i- Sle an e!ne n kühlen Ort und vermittelt durch eine sanfte Bewegung derei n die Bildung kleiner spiessiger Krystalle. Die Krystalle werden auf
gedju lnen es Colatarium gebracht, mit etwas destill. Wasser besprengt, aus-p. u "d auf Fliesspapier an der Luft vor Staub geschützt abgetrocknet.le§i a Ur die Mineralwasserfabrikation ist ein chemisch rein&s Bittersalz (Mag-turica purissima) zu verwenden.
'ang s ^'9 ens chafte n . Das gereinigte Bittersalz bildet in der Ruhe und ausv ' e rseit' a ' J< ,'""Menden Lösungen krystallisirt farblose, grössere, rechtwinklige,'® e Säulen, gemeiniglich aber, wie es im Handel vorkommt, in Folge' 8er . Pharmac. praxis ii. 26