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00 mal vcro t J .t ridi !;P„ Ton L y c °P- clavatum , 200mal vergröss. P Pollenkörner von Pinus silvestris.sross. C Pollenkörner von Corylus Avellana. 200 mal vergröss. S Sulfnr eublimatum.
circa 200 mal vergröss.
Luc, meist i« Ä IpSSR
Vi, ! Pollenkörnern von Imus
latifolia (Wasserkolben) kommen
Diese Antheridiensporen sind ihrer Form nach denen von Lycopo-ähnlich, meist in der Farbe etwas dunkler.
Lycopodium. 383
\ klümprige Beschaffenheit macht das Lycopodium in allen Fällen ver-
"ich. Si e vorhanden, wenn die Antheridien in der Ofenwärme getrocknet;n oder wenn Verfälschungen und Verwechselungen vorliegen.u nd ^ 6r ^ är l a PP samen bildet ein sehr feines und sehr bewegliches geruch-\j geschmackloses Pulver, bestehend aus mikroskopisch kleinen (circajJo Mm. grossen) tetraedriselien Körperchen. Verfälschungen und ungehörigej, Rehungen werden am sichersten durch das Mikroskop erkannt, weil die8 ch m '"' er Antheridien eine sehr einfache und charakteristische ist. Minerali-8et 6 Substanzen, wie Kreide, Gyps, Speckstein, Magnesia, Schwefel,tl le Zen . s ' c ' 1 nach dem Schütteln mit Chloroform zu Boden, während die An-sich auf der Oberfläche dieser Flüssigkeit ansammeln. Stärke,' Kurkumapulver werden violett gefärbt, wenn man das LycopodiumChi ^ 0( ^ Wa sser schüttelt. Gepulvertes Kolofon wird beim Schütteln mitb r s° r °f or m oder Weingeist gelöst und färbt die Flüssigkeit mehr oder weniger' R h. Es bleibt beim Verdunsten der filtrirten Lösung zurück. Wurm-und Mehl faulen Holzes sind grobkörnige Substanzen.
Optische Prüfung. Es werden auch zuweilen die Antheridiensporen'V/'* 1 ' 1 ' Lycopodium- Arten (Lycopodium, complanätum, alpinum, annotinum,"9°J gesammelt, welche aber nicht als eine Verfälschung betrachtet werden