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2 (1878)
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327
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Lac.

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C hevalijer's Cremometer oder Rahmmesser ist ein 14 Ctm. hohes|!! ul 3,8 Ctm. weites Cylinclerglas mit einer lOOtheiligen Scala. Man füllt,'eses Gefäss bis zum obersten Theilstrich mit!_ er Milch, welche mit etwas gepulvertem Natron-'Cärbonat versetzt ist, und stellt 24 Stunden beieite. Nach dieser Zeit liest man die Zahl der^neilungen, welche die Rahmschicht einnimmt, ab.

nie g U t e Milch giebt eine lOvolumprocentigef , a Jirriächicht. 10 CC. Rahm entsprechen ungefähr' Grm. Fettsubstanz.

, OekonomischePrilfung derKuhmilch-rj, Kin auf den Nagel des Daumens gegebener^ opfen guter Milch bildet eine convexe weisse^ er Tropfen verdünnter Milch breitetjj ® zu einer flachen Schicht aus. 2) Schau-pthode. Diese erfordert ein Cylindergläschen" Marke für das Volum von 11 CC., ein Liter-. ass und ein Glasschälchen mit flachem Bodender Form der Bd. I. S. 211 abgebildeten(^gefässe) und 1 Ctm. Tiefe. Man giesst 11' der Milch in ein Litermaass, füllt dieses mit8ch" Ser ' san f^ um un£ l füllt das Glas-

et L , ' c ' len ^em Gemisch. Das Glasschälchen

t auf einem Blatt einer Zeitung auf ein Wort Fig. 73. chevaiiier's Eaimmesserjj! fetter Fracturschrift (z. B. Berlin). Ist diej p gut, so kann man das Wort durch die

V. 'hohe Flüssigkeitsschicht nicht lesen, dagegen deutlich lesen, wenn die

mit Wasser verdünnt, entrahmt oder überhaupt schlecht ist.<j er Chemische Untersuchung der Milch. I. Bestimmung der Summe' e sten Bestandtheile. Man mischt 10,0 der durchschüttelten Milchß in l5 '0 ausgetrocknetem Barytsulfat und trocknet im Wasserbade ein. Inguten Kuhmilch betragen die festen Bestandtheile 10,5 bis 15 Proc.j'ftt er mehr, so kann ein Zusatz von Natroncarbonat, Borax, Salicylsäure,l,| H -fiehl zur Milch vorliegen. Natroncarbonat oder* Borax in einer Menge1} 0,5 Proc. wären zulässig, andere Zusätze aber zu beanstanden.2e r . 'Kimmung des Fettgehalts. Der sub I gewonnene Rückstand wirdH t|( j und mit Aether extrahirt etc. Die im Wasserbade ausgetrocknetef^^kaltete Fettsubstanz muss die Consistenz der Butter haben. Wäre sie''Hfl 80 kann eine Samenemulsion vorliegen. III. Bestimmung des Casei'n-V r ., Alb umingehaltes. Nach H oppe -S eyleb verdünnt man 20,0 derU S8i Rüttelten Milch mit 400,0 Wasser, setzt tropfenweise stark verdünnteSig^^Ure hinzu, bis eine flockige Abscheidung eintritt, leitet in die Flüs-15 30 Minuten hindurch einen Strom Kohlensäure und setzt 1 2£\tt e ' Seite. Man sammelt nun den Niederschlag, welcher das Casei'n undf n thält, in einem tarirten Filter, wäscht ihn mit Weingeist und Aether0a 8 ' * r °eknet ihn bei einer Temperatur von 110° C. und wägt ihn alsa UfRe ' Die vom Niederschlage durch Filtration gesonderten Molken werdentietjo ^ as dabei abgeschiedene Albumin in einem tarirten Filter gesammelt,f ne * : e * c - Ein Albumingehalt über 1 Proc. deutet auf eine Milch vonv 0r 8t , ra nken Kuh. IV. Bestimmung des Milch Zuckergehalts. In derLittel vom Albumin gesonderten Flüssigkeit wird der Milchzuckergehalts kalischer Kupferlösung bestimmt.