, die agitirte Colatur auf Flaschen, welche dicht verkorkt werden. Nache ' Tagen ist die Flüssigkeit zum Trinken geeignet.
Ind Uns Stutenmilch, welche sich durch sehr geringen Casei'ngehaltei nen starken Milchzuckergehalt von der Kuhmilch unterscheidet , nicht, er ' an gen; die Darstellung des Kumis muss desshalb in Deutschland ausden geschehen, welche mit Wasser verdünnt und mit einer entsprechen--uenge Milchzucker oder auch Stärkemehlzucker versetzt ist.
i a h ^ ei 'eitung des Kumis aus Kuhmilch. I. Circa 10 Liter halb ent-25o(|° Kuhmilch, 3 Liter Wasser, 250,0 gepulverter Milchzucker,jj 0 'V' Stärkemehlzucker, 50,0 gepulvertes Natronbicarbonat, 15,0*5,0 gepulverter Borax und circa 50,0 Bierhefe werden in(2 5 geräumigen Topf gegeben, umgerührt und an einen lauwarmen OrtI) an] " s 30° C.) gestellt, bis unter wiederholtem Umrühren Gährung eintritt.c 0 |j lt s tellt man mehrere Stunden an einen kalten Ort, rührt kräftig um undei a durch lockere Leinwand. Die Colatur wird in starkwandige Flascheni'at Ur und nach gehöriger Verkorkung an einen Ort von mittlerer Tempe-' '5 bis 17,5° C.) aufbewahrt. Nach l'/ 2 — 2 Tagen ist sie zum TrinkenEine Aufbewahrung über eine Woche ist zu vermeiden.
15^^ Eine colirte Lösung von 30,0 Natronbicarbonat, 15,0 Borax,V 3s 0c hsalz, 15,0 Kaliumchlorid, 300,0 Milchzucker in 2 Literwird mit 2 1 / 2 Liter Wasser, 10 Liter frischer Kuhmilch und>o t ;, p r ®inem Weingeist, welcher mit 1 4 / 2 Liter Wasser vorher verdünntist, gemischt in einen Mischcylinder eines Mineralwasserapparats ge-SefjjHt' r "'t einem zweifachen Volum Kohlensäure imprägnirt, auf Flaschen
e ' c - Dieser Kumis conservirt sich 2 Wochen hindurch.5Q0 0 Bereitung des Kumis nach Dr. Leo Levschin . Eine Lösung vongepulvertem Milchzucker in 3 Liter warmem Wasser wird zuerst darge-V 0H '. ^ann mischt man einen Liter von dieser Zuckerlösung mit 3 Liternp er abgerahmten, aber nicht sauren Milch und setzt eine halbe oderjy ^sche fertigen Kumis hinzu.
0| j® Se Mischung bleibt in einer Temperatur von circa 20° C. 6 — 8 Stun-er so lange stehen, bis sich eine Kohlensäureentwickelung auf der Ober-st} Zei gt. Dann werden die zwei übrig gebliebenen Liter der ZuckerlösungSer ^ em 6 bis 9 Liter gut abgerahmter Milch zu der Fermentmischung hin-y 61 ? un( ^ damit durchmischt. Im Laufe von 24 Stunden wird in stünd-•Ne g ^schenräumen je 15 — 20 Minuten lang agitirt. Hierzu kann manf ' r maschine anwenden. Levschin macht den Kuh-Kumis einfach inoben konisch sich verengenden Fass von Eichenholz, durch dessen^ ih re ln das Innere des Fasses eine hölzerne Stange hindurchgeht, welche, u ntern Ende zwei sich kreuzende Querbälkclien trägt. Er empfiehlt,. 4 'te ri( | ri " ,s vor dem Eingiessen in Flaschen noch eine ganze Stunde lang an-a gitiren. Im Falle, dass das Casein, was sehr selten geschieht,fei». ^ ass i n grossen Klumpen gerinnt, muss die ganze Masse durch ein!)• ^ er ' e ' 3en ,m 'i dann wieder 15—20 Minuten lang agitirt werden.
j ( '- p las ' ch giesst man den Kumis in Flaschen, füllt letztere aber nicht voll.
Y selbst werden in derselben Weise sorgfältig verkorkt und mit,j § I®' c ' ln ürt, wie bei Sodawasserfüllung. Die gefüllten Flaschen müssenk^' ^st i Un ^ en noc h in einer Temperatur von 16 bis 18° R. gehalten wer-' , ann Verden sie an einen kühlen Ort gebracht. Es kann aueh vor-J ass _ bald nach der Füllung das Caseiin in einen grossen Klumpen11 diesem Falle müssen die Flaschen aufgemacht, der Kumis durch