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Kali carbonicum.
mehreren Tropfen Bleiacetatlösung; enthält sie reichlich Natronbitartrat, _ 9entsteht ein dicker weisser Niederschlag, im entgegengesetzten Falle nur e ,nopalisirende Trübung. Eine genauere Natroncarbonatbestimmung vergl. unte *
Vorstehende Prüfungsmethode beruht auf der Löslichkeit eines Gra® 0 ^Natronbitartrats in 100 CC. eines Gemisches aus 3 Volum Wasser u®2 Volum 90proc. Weingeist, in welchem Gemisch Kalibitartrat fast vöü'»unlöslich ist.
Eine alkalimetrische Methode, für den Fall, dass volumetrischerichtungen nicht zur Hand sind, ist folgende: Man macht eine statmethiscProbesäurelösung, welche in 100,0 genau 6,3 reine krystallisirte 9 Xä tsäure enthält. Hierauf zerreibt man circa 25,0 der Pottasche und nio 3 ®davon 6,9 ab, welche man mit circa 30,0 Wasser übergiesst und erwän 11Man giesst die Lösung durch ein genässtes Filter in ein tarirtes Kolbe** ^von circa 150 CC. Capacität, wäscht das Filter sorgsam nach, erwärmtFiltrat bis auf 70—90° C., macht mit Lackmustinctur massig blau und trop^nun unter sanftem Bewegen des Kölbchens die Probesäure hinzu, anfe®®schneller, später behutsam, bis die blaue Farbe ins Zwiebelrothe überg eJe 1,0 der verbrauchten Probesäure entspricht 1 Proc. Kalicarbonat.
Ist man mit volumetrischen Vorrichtungen versehen, so ist die Prüf 11 ®*eine leichtere, die Probesäure aus 6,3 Gm. Oxalsäure ist dann aber bis ® tein Volum von 100 CC. zu verdünnen. Je 1 CC. der Probesäure entspr 1 "1 Proc. Kalicarbonat. n
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Zur Bestimmung des Natroncarbonatgehaltes erschöpft man ■ Lder Pottasche mit 40 CC. warmem Wasser, filtrirt und wäscht den ® 1 'gelösten Rückstand mit Wasser aus, übersättigt in einem geräumigen Ko ^das Filtrat mit Essigsäure, dampft die Flüssigkeit bis zur Syrupdicke ein u «übergiesst mit 30,0 der officinellen reinen Salpetersäure, rührt um und ^bis zur völligen Trockne ein. Der gut ausgetrocknete Rückstand wird g e ® ,gewogen, zu feinem Pulver zerrieben und dann mit 200,0 Gm. verdünn^,Weingeist von 0,875 spec. Gewicht, den man einige Stunden mit Kalisalp^jgeschüttelt und dann filtrirt hat, extrahirt, auf ein Filter gebracht und ^etwas 90proc. Weingeist nachgewaschen. Der Rückstand im Filter istSalpeter. Er wird getrocknet und gewogen, der Gewichtsverlust an derdes salpetersauren Salzes ist Natronsalpeter. 100 Th. Kalisalpeter entspr® 6 ^,68,3 Th. Kalicarbonat, und 100 Th. Natronsalpeter entsprechen 62,35 ^trocknem Natroncarbonat. Das Verfahren gründet sich auf die LöslichkeitNatronsalpeters in einem Weingeist von 0,875 spec. Gewicht, es giebt ab erBezug zum Kalicarbonatgehalt nur annähernde Resultate, weil ein Theilder Pottasche vorhandenen Kaliumchlorids in Nitrat verwandelt wird.
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Eine bequeme volumetrische Methode ist von Gkaeger angeS q Q ,6,91 der trocknen Pottasche werden in Wasser bis auf ein Volum von 1 ( ^gelöst, der Bodensatz in einem Filter gesammelt, ausgewaschen, getro^geglüht und nach dem Gewichte bestimmt. In 10 CC. des Filtrats, en .^ e ls'das Lösliche aus 0,691 Gm. Pottasche, bestimmt man den Alkaligehalt ffli „Normal-Salpetersäure (oder Normal-Oxalsäure). In anderen 10 CC. d e9 ®Lj 0 r-Filtrats bestimmt man nach Neutralisation mittelst Salpetersäure den jngehalt durch ViO 'Normal-Silbernitratlösung und Kalichromat als Indicatoi- ^ferneren 10 CC. des Filtrats wird nach dem Ansäuern mit Salzs^'^pUSchwefelsäure durch Normalbaryumchloridlösung bestimmt. Den Natrongberechnet man nach der indirekten Methode. Wären z. B. in 6,91 P° jf&t,gefunden 0,0589 ungelöster Rückstand, 0,1827 Chlorkalium, 1,555 K a 1