Jujuba. — Juniperus.
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Die kleine oder Italienische Jujübe ist kaum halb so lang und wenigerals die vorige.
Sie enthalten Zucker und Schleim und werden als Obst genossen und alstel bei katarrhalischen Beschwerden geschätzt.
Pasta Jnjubarum, Pate de Jnjnbes Pharmacopoeae Franco-Gallicae. 50 Th.° Ss e Jujuben werden von den Steinkernen befreit mit 350 Th. filtrirtem30a^ en< ^ em Wasser infundirt, in der ohne Pressen gesammelten Colaturn Th. mit Wasser abgewaschenes Gummi Arabicum gelöst, nach demv er ' ren m it 200 Th. Zucker und 20 Th. Pomeranzen blftthenwasser^ Se tzt und nach Lösung des Zuckers im Wasserbade ohne Umrühren 12Ma n ei "hitzt. Nach Beseitigung der Schaumdecke wird die klare flüssigetet' Se * n we is8blechene Oisten, welche mit einem mit bestem Olivenöl gefeuch-40» 11 ^ a PP en ausgerieben sind, ausgegossen und in einer Wärme von ungefährbis zur genügenden Consistenz ausgetrocknet.
Juniperus.
»uli ? Un iperus communis Linn ., Wachholder, ein durch ganz DeutschlandV T i n dein nördlichen Europa auf sandigen Haiden verbreiteter Strauch ausai ailie der Coniferen.
'' ^rnctns Juniperi, Baccae .Inniperi, Wacholderbeeren, Raddigbeeren, Krane-, Jachandelbeeren, .Joliandelbccren, die zweijährigen oder reifen getrock-H Puv '-Weinbeeren ( baccaeh°Ä ffalbuli). Die Wach-se "p 6616 ist nämlich nichtW ru cht einer Blütlie,s ie verdankt ihre Ent-liljjt^ weiblichen
We l c ' le > n einem knos-'SenKätzchen( amentumÖi e j^ Qce um) zusammenstehen.
0( ^ er Schuppen^6j(l e eae s - s quamae) derselben^ßischig, ihre Ränder^c}-, aae inander, endlich ver-
'Vtz e ei1 s * e au °h mit den
W* Ull( ^ bilden eine erb-
Schem " Fig. 60. 1. Weihliches Kätzchen (3f. Lin. Vergr.), t Bracteen,
1 r 6n 4 • ^aptenbeere , an o Fruchtblätter, o drei Ei'chen, jedes an der Spitze vom Keim-
Uio , 'pltzp mov. .,„„1 ! j.1- l, loch durchbohrt. '2. Weibliches Kätzchen von den Bracteen
K ^ai-K an n °ch deutlich befreit, c. Fruchtblätter, o Ei'chen. 3. Frucht in nat. Gr.,
. 1D en (lor Vp-rwaohanno- an ihrer Spitze die Spur der drei verwachsenen Fruchtblätter
6>,o r kt. Trv, t • JltoUIlg (Karpellblätter). 4. Ein mit den Oel- oder Harzdrüsen be-
1 balt ' irischen Zustande setzter Same (vergr, 1, 5. Querdurchschnitt der Zapfenbeere;
'ic^ Sie ein gelbliches l'Öth- d 0eldrüschen am Samen, « Balsamgänge.
Si T ^ch, welches nach
° c snen zu einer gelblichen schwammigen Masse wird. Frisch sind sie
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