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ring- und halbringförmigen Einschnürungen schwach geringelt. Aussen weiss*lichgrau oder blassbräunlich, fein längsrunzlig. Eine zerreibliche weisslicb®Rinde von mehliger Textur. Nicht bitter, nur hintennach schar
Fig. 57. Ipecacuanha farinosa. Richardsonia scabra. 1. Wurzel in natürlicher Grösse. 2. Querdur^schnitt (Lupenbild). 3. Stärkemehl. 600fache Yergr.
schmeckend. 0,6 Proc. Emetin. Der Querschnitt zeigt eine weisse Rinde 11 ^einen centralen blassgelben, nur wenige Gefässporen enthaltenden Holzkörp e 'Das Stärkemehl zeigt einen excentrischen Kern und Schichtungsstreifen.
Radix Ipecäcuanhae striata s. nigra ( Psychotria emetiea Linn.0—io Millim. dick, walzenrund, gliederig, bis auf das Holz eingeschnürt, ^Länge nach streifig gerunzelt, grauschwarz; Rinde innen hornartig, bräunl 1 ^'braun punktirt, fast 3mal dünner als das Holz. Fast ohne Geschffl at0,9 Proc. Emetin. Sie kommt selten in den Handel. ,
Radix Ipecacuanhae glycyphloeae ist längsrunzlig mit weni£®^'von einander entfernt abstehenden Einschnürungen und von nicht bitte 1Geschmack. ,
Auch verschiedene Viola-, Asclepias-, JonidiumDorstenia- Arten l' e . „Brechen erregende Wurzeln, welche sich aber an dem Mangel der willst'.-Ringel erkennen lassen.
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Aufbewahrung. Die contundirte, grob- und feingepulverte Ipekako® 1 ' ^wird neben anderen starkwirkenden Mitteln in nicht zu grossen, gut verstöP .j,Glasflaschen aufbewahrt. Bei schlechter Aufbewahrung verliert sie n ier 1an Wirkung. y e
Zu den Infusen wird eine contundirte Ipekakuanhe, Radix Ipecacm 71 icontusa, vorräthig gehalten. Dieselbe ist von der Form der Senfkörner 1