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Hypericum.
Die ziemlich grossen Blüthen sind gelb, haben blutiothe ^aibeBlumenblätter sind am Rande schwarz pu
Der Geruch dertischen den Fingern
geriebenen frischenpflanze ist balsamisch"avzig, die getrocknetepflanze ist fast geruch-
°. 8 ') der Geschmack ist \
Irlich herbe.
Andere ähnlicheHy- ^ ^ 1
''''ficurriarten unterschei- ^
/ :ri sich durch vier-^autige oder geflügelte
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Aufh5' nsanim ' un 9 und
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Sesa au *- "wird im Juni
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net, ! ^ cn Orte getrock-s;at, z an bewahrt esal s ' geschnitten undfrigoK Pulver. 5 Th.Th. ^ Kraut geben 1
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^hauptsächlich " I
r °the n ln ® n harzartigenPe r i Farbstoff, Hy-V 6 '» ' Hype-
All> , ? 'WftlnViQ,. j,, „u Fig. 48. Hypericum perforatum. I Stempel mit einem der drei StauV^ • 1 aurc " fädenbündel.
Ndelt m Grü " ver-
Glamok
1 '1 AntV ^ an( ^ ^en gelben Farbstoff von harziger Beschaffenheit und nannte^«xanthin.
^^wendung.
Das Johanniskraut ist heute obsolet und wird auch nur
H '' n Handverkauf gefordert. Es wurde früher als ein mild adstringiren-JNorJ^? 011 ® 8 Mittel in der Lungenschwindsucht, bei Ruhr, Blutspucken,
8ö > Pn «-.-.«"U K ; ^,1» 1111p WT n n rl m-i VorhroTHinnwn n T10* AWP.11 fl P.t._
ij 0 ]| na ^ en ? a uch äusserlich auf Wunden, Verbrennungen angewendet.aai,ls kraut gehörte zu den Schutzmitteln gegen Verhexung und Zauberei.
?^ V ®HÖ1 ^ ,U • " * P e r ' c 1 c 0 c tn m * Johannisol, wurde früher durch Kochung von°ke 8 p!?k.. ^ Sc ^em Johanniskraute dargestellt. Heute werden 100 Th.lli böl oder bestes Olivenöl mit 2 Th. Alkanna digerirt und auf