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Toriiis leptophylla). Haare angedrückt, diejenigen des Stengels nach rückwärts», diejenigen der Blattstiele,Laubblätter und Doldenstrahlen nach vorwärts gerichtet Törilis pag. 104S.
24*. Hauptrippen der Frucht stark entwickelt, deutlich vorspringend; zwischen denselben (in denTälchen) vorspringende Leisten mit 2 bis 3 (selten nur 1) Reihen langer Stacheln. Aeussere Kronblätterstrahlend Astrodaücus pag. 1060.
25 (15*). Frucht nussartig, mit holzigen Schichten unter der glatten, erst beim Eintrocknen die Haupt»und Nebenrippen hervortreten lassenden Oberhaut. (Tribus 7. Coriänüreae). Pflanzen einjährig . . .26.
25*. Frucht aus 2 an schmaler Fugenfläche zusammenhängenden Teilfrüchten gebildet, nach ausseneirund-gewölbt, mit schwach« oder stark hervortretenden Hauptrippen (Tribus 8. Smyrmeae) 27.
26. Frucht fast kugelig, nussartig, an der Fugenfläche nicht verengt, diese eben, nicht durchlöchert!die holzige, mittlere Wandschicht beider Teilfrüchte an den Fruchträndern verwachsen. Kelchrand mit 5 deut»liehen, ungleichen Zähnen Coriändrum pag. 1071.
26*. Frucht 2-knotig (2»knöpfig), jede Teilfrucht mit bogig verlaufenden Rippen, gegen die kleine,durchlöcherte Fugenfläche verschmälert. Kelchrand ungezähnt Biforapag. 1074.
27. Frucht geschwollen»2»knöpfig, meist bedeutend breiter als hoch, mit kurzem Fruchthalter . . 28.
27* (vgl. auch 27**). Frucht länglich=eiförmig, mit 3»eckig»kantig» vorspringenden, verdickten oder fast
flügelartigen Rippen. Kelchsaum kurz 5»zähnig. Hülle blattartig 30.
27**. Fruchtwandig schwammig» oder korkartig»verdickt, dicker als der Durchmesser des Samens-,Rippen verdickt»schwammig, nach aussen 3»kantrg=vorspringend. Nährgewebe dünn und sehr stark eingerollt.Oelstriemen zahlreich um den Samen. Kronblätter gelb Prängos pag. 1093.
28. Hauptrippen dünn, fädlich. Teilfrüchte oft nahezu kugelig, mit stark verschmälerter Fugenfläche.Nährgewebe an der Fugenfläche stark eingerollt. Fruchthalter 2»spaltig 29.
28*. Fruchtrippen wellig=gekerbt. Teilfrüchte nach der Fugenfläche nicht verschmälert. Fruchthalterungeteilt. Oelstriemen in den Tälchen je 2 bis 3 Conium pag. 1081.
29. Oelstriemen zahlreich, in der inneren Fruchtwandschicht einen Kranz um das Nährgewebebildend, Frucht daher zwischen den Rippen mit bogenförmigen Längsrunzeln versehen. Hülle und Hüllchenmeist fehlend. Kelchsaum ungezähnt. Kronblätter gelblich oder grüngelblich. Wurzel knollig . ; . . . Smyrnium pag. 1077.
29*. Oelstriemen meist einzeln unter den Tälchen (seltener von einigen schwächeren Nebenstriemenbegleitet), 2 an der Fugenfläche, Frucht daher zwischen den Rippen nicht mit mehreren Längsrunzeln. Hülle
und Hüllchen deutlich vorhanden. Kelchsaum deutlich gezähnt. Kronblätter weiss oder rötlich
. . Dänaa pag. 1080.
30. Kronblätter verkehrt=herzförmig=ausgerandet mit eingeschlagenem Läppdien. Pflanze Völlig kahl,auch der Rand der Laubblattabschnitte glatt. Hüllblätter ganz oder an der Spitze 2»spaltig. Fruchtrippen nichthohl. Oelstriemen zu 3 bis 4 in jedem Tälchen. Samennaht (Raphe) von der Fugenfläche nach innen zurück»weichend und losgelöst, Same daher nur an der Spitze mit der Fruchtwand verbunden . Gräfia pag. 1087.
30*. Kronblätter verkehrt»eiförmig, nicht ausgerandet, mit gerader oder kaum etwas eingebogenerSpitze. Stengel oberwärts gleich den Doldenstrahlen und dem Rand der Laubblattabschnitte von kurzen Zäckchenpapillös»rauh. Hüllblätter (stets?) fiederspaltig. Fruchtrippen (durch das Schwinden der lockeren mittlerenFruchtwandschicht) frühzeitig hohl. Oelstriemen einzeln in den Tälchen, Samennaht der Fugenfläche anliegend. Pleurosp^rmum pag. 1089.
31 (12*). Die beiden Randrippen den 3 rückenständigen gleichartig entwickelt (nur bei Selinum etwadoppelt so weit vorspringend als die Rückenrippen und gleichzeitig breit klaffend). Same im Querschnitthalbkreisrund mit breit entwickeltem Nährgewebe. (Tribus 9. Ammfeae) 32.
31*. Randrippen mehrmals breiter als die oft nur schwach vorspringenden 3 rückenständigen Rippen(bei Conioselinum und Levisticum nur doppelt so weit vorspringend, aber gleichzeitig paarweise zusammen»schliessend oder nur ganz aussen schmal klaffend), an den Teilfrüchten Randflügel bildend; Same im Quer»schnitt schmal. (Tribus 10. Peucedäneae) 64.
52. Fruchtrippen schwach vorspringend; Teilfrüchte mit schmaler Fugenfläche zusammenhängend.(Subtribus 9 a. Carfnae) 33.
32*. Rippen stärker vorspringend, zuweilen flügelartig; die Randrippen verbreitern die Fugenflächeder Teilfrüchte (Subtribus 9b. SeseHnae) 51.
53. Laubblätter (Phyllodien?) sämtlich ungeteilt und ganzrandig. Kronblätter gelb oder grünlichgelb.Oelstriemen in den Tälchen, sehr selten auch unter den Rippen Bupleürum pag. 1094.
55*. Laubblätter (wenigstens die unteren) zerteilt oder mindestens gezähnt 54.
34. Grosse Oelstriemen unter den Hauptrippen, ausserdem zuweilen sehr kleine unter den Tälchen. Blüten2=häusig. Kronblätter weiss, ganzrandig, mit eingebogener Spitze. Laubblätter feinzerteilt. Trinia pag. 1131.