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2 (1833)
Entstehung
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348
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Nachträge zu Band I.

Slelle mit eigenthünilichcn, nur 13''' langen, sehr steifen Borsten besetzt, die scharf und wie ab-rasirt erscheinen, was aber nur -zum Theil vom scharfen hintern Rande der Eckzähne herrührt Randder Oberlippe (nicht die ganze Oberlippe) weifslich oder weifs. Das Kinn wcifslich oder weifs. DieInnenfläche der Ohren weifs mit -einem Stich ins Graue. Aufsenfläche der Ohren an der Spitzeschwarzbraun. Kopf braun mit weifs melirt, jedoch so, dafs die weifse Färbung an den Seiten desKopfes und in der Kehlgegend, so wie an der Basis der Obren, bei weitem vorherrscht, während derNasenrücken und die braune, obere Seite des Kopfes weit geringere Spuren von weifsen Strichelchenhat. Rücken und Nacken braun, mehr ins Graue beim Weibchen, mehr gelbbraun dagegen beimMännchen. Rücken und Nacken beim Weibchen stark weifs gestrichelt, und der Rücken desselbenmit zahlreichen, jederseits fast 5-reihigen, jedoch nicht ganz regelmäfsigen, meist rundlichen, gegenden Rücken hin länglichen und zusammenfliefsenden, gelblich-weifsen Flecken, von denen die innern(obern) mit denen der entgegengesetzten Seite mitten auf dem Rücken durch Querstreifen vereintwerden. Das Männchen hat nur nach hinten wenige, kleine, gelblich - weifse Flecken, dagegen abermehrere unrcgelmäfsig verlaufende, meist längliche, braunschwarze Streiten mitten auf dem Rücken,von denen einige über der Schulter stehende sich durch ihre Breite auszeichnen. Der Hals auf derUnterseite bei beiden Individuen schwärzlich-dunkelbraun, jederseits mit einem weifsen, hinter undunter dem Kieferwinkel winkelförmig beginnenden und bis zum Oberarm ziemlich gerad oder etwascebogen, aber mehr oder weniger verschmälert verlaufenden, ansehnlichen Strafen. Beim Weibchenauf der Kehle noch ein weifser Querstreifen. Die Aufsenseite der Unterbeine schwarzbraun, die In-nenseite aber, eben so wie der Bauch, zwar mit graubraunem Grande, aber sehr stark weifs ge-strichelt. Die Aftergegend weifs.

Erklärung der K u p f e r,t a f e 1

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Supplement zu Bd. I.

Das Altaischc männliche Moschusthier nebst einem über demselben befindlichen Kopfe des Weibchen?,nach Exemplaren des Museums der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften zu St. Petersburg. \ natürli-cher Gröfse.

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Graue Kröte (s. S. 195).

Uebcr die Fähigkeit der Kröten, in IIolz oder Steinblöcken ohne Luft und Nahrung auszu-dauern, hat Buckland (Philos. Joiti'n. 1832. n. 25. und daraus in Froriep 'Not. Bd. 34. S. 321.^interessante Versuche angestellt, die aber nicht für die Meinung sprechen, dafs die Kröten ohne Nah-rung und Luft selbst nur mehrere Jahre aushalten können. Ueber die Lebensweise einer zahmenKröte s. Literary Gazeitc 1831. p. 165.

Nach-