33i
Acephala . Kopflose.
m' die Lungenvcnc, o die Aorte, pp die zwei Ilauptzweige der Aorte, q die Niere, r ihr neben demMastdarm (k) verlaufender Ausführungsgang, s der llode, t das vas deferens, welches eine divertikel-älinliclie Biegung (k) macht, dann in dem Nebenhoden (u u u) verläuft, später aus demselben hervor trittund als einfacher Kanal (v v) in die Ruthe (w) sich einsenkt, x das Ende der lluthe, AA der Eier-stock, B B der Eierleiter, N die weibliche Scheide, in welche einmünden der Ausführungsgang ( £ ) eineseigenen Bläschens (C), welches hier noch einen sonst fehlenden Anhang hat, ferner yjy die Ausfiih-rungsgänge zweier am Ende aus büschelförmig zertheilten Blindsäckcheu bestehenden Absondcrungsor-gane, und z das Säckchen, welches den Liebespfeil enthält.
Fig. 6. Die Eingeweide einer Weinbergschnecke, weniger entwickelt.
b Mundhöhle, ee die Enden der beiden Speicheldrüsen (c c), f der Magen, hh der Darm, 1111' dieLeber, AA der Eierstock, BBB der Eierlciter, y Ausführungsgang des am Ende büschelförmigen Ab-sonderungsorgans, s der llode, t das vas deferens, uuu der Nebeuhode, w die Ruthenwurzel, 7 derRuthenmuskel, C das in die weibliche Scheide mündende Bläschen, z die Tasche für den Liebespfeil,a der obere, ß der untere Ilirnknoten.
Fig. 7. Die Eingeweide einer Weinbergschnecke, um die Verzweigungen des Nervensystems zu zeigen.
a der obere, c der untere Ilirnknoten, welche verschiedene Zweige ausstrahlen, d g die längern Fühler,d, o der rechte mit seinem Muskel (z), f f der Magen, C die rechte Speicheldrüse, 1 die Leber, B B derEierleiter, y der Ausführungsgang des linken, am Ende fingerförmig gespaltenen Absonderungsorgans,w die Ruthenwurzel, x die Ruthe.
Fig. 8. Der llode (s) mit dem Anfange des vas deferens (t), vergröfsert.
Fig. 9. Der in der aufgeschnittenen Tasche befindliche Liebespfeil (a), welcher in Fig. 10. besonders darge-stellt ist.
Fig. 11. Die Mundhöhle mit dem obern Ilirnnervenknoten (a) und dem untern (c), ferner den beiden rechtenKnötchen (e) des Eingeweidenervensystems, welche Acstchen an die Mundhöhle naeli unten (e £ s) und einAestchcn (ß) nach vorn, eben so wie auch ein Verbindungsästeben (<*) zum obern Ilirnknoten (a) senden.Fig. 12. Die obern (a) und untern (c) Ilirnnervenknoten einzeln; eee die nach vorn gehenden Aeste des un-tern Knoten.
Fig. 13. Der obere Ilirnknoten (a) mit dem Eingeweidenervensystem (e); et der Verbindungsast des Eingeweide-nervensystems, ß das nach vorn gehende Aestchen und eee die nach unten und hinten in die Mund-höhle gehenden Aestchen desselben.
Fig. 14. Arion empiricoriim mit ausgebreiteten Eingeweiden.
all (1 Mundhöhle, cc die auf dem Magen liegenden Speicheldrüsen, f der Anfang des Darms, g die Er-weiterung desselben, welche die Gallengänge («) aufnimmt, hh die Fortsetzung des Darms, der in denMastdarm kk übergeht, III die Leber, s der llode, t das vas deferens, uuu der Nebenhode mit demvas deferens, welches letztere sich in die Ruthe (v) inserirt, BBB der Eierlciter, N die weiblicheScheide; y das Bläschen.
ACEPHALA. Kopflose.
Körper meist zusammengedrückt und abgeplattet und dann vom Mantel wie ein Buch vonseinem Umschlage umgeben oder von einem sackförmigen Mantel umschlossen. Kopf fehlend. Mundkiefer- und zahnlos. Magen vorhanden, zuweilen doppelt. Leber sehr entwickelt. Herz einfach,mit einer Kammer und Vorkammer. Nervensystem ein Schlundring und aufserdem einige mit ihm inVerbindung stehende Knoten im Körper. Befruchten sich selbst und haben sehr einfache Geschlechts-organe. Zerfallen nach Cuvier in Testacea und Nu da.