Erklärung der Kupfertafel XXX»
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tiirlicher Gröfse. — Fig. 13. Aufgeschnittene Speiseröhre desselben, aa Kiefer, bb Speiseröhre. — Fig. 14. EinTheil der Kieferzähnclien von oben und Fig. 15. von der Seite gesehen. — Fig. 16. und 17. Einzelne Zähn-chen. (Fig. 13 — 17. mehr oder weniger vergröfsert).
Taf. XXX.
Fig. 1. Sanguisuga ofßcinalis. A. B. C. Segmente davon von der Rückenseite, um die oben erwähn-ten Varietäten anzudeuten (Copieen nach Moquiu-Tandon), — 1* Hirudo provincialis ( S. ofßcinalis)M. Ein hinteres Segment davon (Copieen nach Carena). — Fig. 2. Sanguisuga Verbana (Copie aus Carcna)Eig. 3. Sanguisuga obscura. D. E. Segmente davon von der Rückenseite und F. eins von der Bauchseite, dieVarietäten (s. oben) darstellend (Copieen nach- Moquin-Tandon). — Fig. 4. Sanguisuga interrupta. G. dashintere, H. das vordere Ende davon, von der Bauchseite. I. K. Segmente von der lliickenseite. L. Ein Seg-ment von der Bauchseite zur Carakteristik der angeführten' Varietäten (Copieen aus Moquin-Tandon).
Fig. 5. bis 24. Abbildungen zur Erläuterung der EutwickclungsgesGhichte von. S. mcdicinaJis, sämmtlicbCopieen nach Weber (Meckels Archiv Jahrg. 1828. Tab. X. und XI.)..
Fig. 5. Ein ganzer Cocon. — Fig. 6-, Die eine Hälfte eines der Länge nach durchschnittenen Cocons.—Fig. 7. Das obere Ende desselben vergröfsert. — Fig. 8. Ein Eiclicn (Keim Weber, Dolter Carus) ans einemCocon, etwa zwei Tage nach dem Legen^ 132 mal vergr. — Fig. 9. Ein linsenförmiges Eichen aus einem etwasälteren Cocon, woran sich schon gröfsere Zellen gebildet haben, 33 mal vergröfsert. Fig. 10. Ein noch älteres Ei-chen, ebenfalls sehr stark vergröfsert. Davon der aus Körnchen bestehende Ueberzug (Keimhaut Weber) d, g, h, i,k, wovon das zellige Centrum (Dotter Weber), welches am Umfange g r i. durchsichtiger als in der Mitte kist, und ein von der Keimhaut zum Dotter führender, aus Kiigelchen bestehender Kanal al. — Fig. 11. Das-selbe Eichen im Zustande der Bewegung. Der trichterförmige Kanal al hat sich eingezogen, ebenso die ihmgegenüberliegende Stelle b der Hülle (Keimliaut) b, c, d, e, f, g. Die beiden eingezogenen Stellen (a, b) ver-ändern in der Richtung der Pfeile ihren Ort und laufen wie ein Paar Wellen am Rande des Keimes im Kreiseherum. — Fig. 12. Ein bohnenförmiger Keim aus einem altern Ei., d, h Keimhaut, g, i, 1. Dotter, a die Mund-öffuung (Mundsaugnapf Weber) welche aus dem Trichter al in Fig. 10. und 11. gebildet zu sein scheint. —Fig. 13. Ein ähnlicher Keim, woran aber ein vom Mund a nach in verlaufender Streifen sich gebildet hat, wor-aus die Bauchwand entsteht. — Fig. 14. Der Theil des vorigen Keims, welcher den verengerten Mund (a) undden davon ausgehenden weifsen Streifen (m) euthält, noch stärker vergröfsert. — Fig. 15. Der Mund im Zu-stande der Erweiterung, sehr vergröfsert. — Fig. 16. Ein Keim von der schmalen Seite mit der entwickeltenBauchwand (am), in deren Mitte die entwickelten Nervenknoten durchschimmern. — Fig. 17. Die nach Auf-lösung des Dotters mittelst Essigsäure unter dem Mikroskop von der Rückseite aus betrachtete 9mal vergrö-fserte Bauchwand, am die Nervenkettc, b, c, d, e männliche Geschlechtstheile (b Ruthenscheide, c Samenbla>-sen, d vas deferens, e Hoden), x weibliche Geschlechtstheile, i Schleimdrüschen, g Schleimsäckchen (Athem-blasen Weber) k Seitengefäfs. — Fig. 18. Die letzen vor und im Fufse liegenden Knoten der Bauchnerven-kette a, b, c, m (a, b die beiden letzten getrennten, c, nv die letzten 7 verschmolzenen). — Fig. 19. Ein EgeUkeim in nat. Gr. — Fig. 20. Ein Egelkeim, wovon m der entwickelte Fufs, y, z die Rückseite, an der nocli.ein Theil des Dotters durchschimmert. Zwischen dem Mundende (a) und dem Fufse (m) sieht man den Ner-venstrang und zur Seite desselben helle Querstreifchen, welche die durchschimmernden Schleimblasen andeuten.Die Haut hat von a bis y den Dotter überwachsen. — Fig. 21. Ein fast reifer Egel, von der Rückseite, um 1 denweifsen Streifen zu zeigen, welcher die Spur der Haut ist, die sich aus der Keimhaut bildete. — Fig. 22. Der-selbe Egel stärker vergröfsert, a Speiseröhre, n, o, p, q^ r, s, t, u, v Magen, x, w Blindsäckc der hintersten'Magenabtheilung (v) (Blinddärme Weber), welche letztern hier noch sehr kurz, 1 Darm (Enddarm Weber)hier noch dick. — Fig. 23. Derselbe Egel von der Seite, a Mund, m Fufs, n bis w Magen, 1 Darm, z ein. klei-ner Zipfel (letzte Spur des zum Darm gewordenen Dotters) an welchem der After ist». — Fig. 24. Derselbe-Egel von der Seite in natürlicher Gröfse; z Zipfel.
Fig. 25. Zwei Egel in der Begattung nach Bojanus (Isis 1818. Bd. II. Taf. 26. ßg. 1 .)■