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2 (1833)
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297
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Erklärung der Kupfertafel XXX»

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tiirlicher Gröfse. Fig. 13. Aufgeschnittene Speiseröhre desselben, aa Kiefer, bb Speiseröhre. Fig. 14. EinTheil der Kieferzähnclien von oben und Fig. 15. von der Seite gesehen. Fig. 16. und 17. Einzelne Zähn-chen. (Fig. 13 17. mehr oder weniger vergröfsert).

Taf. XXX.

Fig. 1. Sanguisuga ofßcinalis. A. B. C. Segmente davon von der Rückenseite, um die oben erwähn-ten Varietäten anzudeuten (Copieen nach Moquiu-Tandon), 1* Hirudo provincialis ( S. ofßcinalis)M. Ein hinteres Segment davon (Copieen nach Carena). Fig. 2. Sanguisuga Verbana (Copie aus Carcna)Eig. 3. Sanguisuga obscura. D. E. Segmente davon von der Rückenseite und F. eins von der Bauchseite, dieVarietäten (s. oben) darstellend (Copieen nach- Moquin-Tandon). Fig. 4. Sanguisuga interrupta. G. dashintere, H. das vordere Ende davon, von der Bauchseite. I. K. Segmente von der lliickenseite. L. Ein Seg-ment von der Bauchseite zur Carakteristik der angeführten' Varietäten (Copieen aus Moquin-Tandon).

Fig. 5. bis 24. Abbildungen zur Erläuterung der EutwickclungsgesGhichte von. S. mcdicinaJis, sämmtlicbCopieen nach Weber (Meckels Archiv Jahrg. 1828. Tab. X. und XI.)..

Fig. 5. Ein ganzer Cocon. Fig. 6-, Die eine Hälfte eines der Länge nach durchschnittenen Cocons.Fig. 7. Das obere Ende desselben vergröfsert. Fig. 8. Ein Eiclicn (Keim Weber, Dolter Carus) ans einemCocon, etwa zwei Tage nach dem Legen^ 132 mal vergr. Fig. 9. Ein linsenförmiges Eichen aus einem etwasälteren Cocon, woran sich schon gröfsere Zellen gebildet haben, 33 mal vergröfsert. Fig. 10. Ein noch älteres Ei-chen, ebenfalls sehr stark vergröfsert. Davon der aus Körnchen bestehende Ueberzug (Keimhaut Weber) d, g, h, i,k, wovon das zellige Centrum (Dotter Weber), welches am Umfange g r i. durchsichtiger als in der Mitte kist, und ein von der Keimhaut zum Dotter führender, aus Kiigelchen bestehender Kanal al. Fig. 11. Das-selbe Eichen im Zustande der Bewegung. Der trichterförmige Kanal al hat sich eingezogen, ebenso die ihmgegenüberliegende Stelle b der Hülle (Keimliaut) b, c, d, e, f, g. Die beiden eingezogenen Stellen (a, b) ver-ändern in der Richtung der Pfeile ihren Ort und laufen wie ein Paar Wellen am Rande des Keimes im Kreiseherum. Fig. 12. Ein bohnenförmiger Keim aus einem altern Ei., d, h Keimhaut, g, i, 1. Dotter, a die Mund-öffuung (Mundsaugnapf Weber) welche aus dem Trichter al in Fig. 10. und 11. gebildet zu sein scheint.Fig. 13. Ein ähnlicher Keim, woran aber ein vom Mund a nach in verlaufender Streifen sich gebildet hat, wor-aus die Bauchwand entsteht. Fig. 14. Der Theil des vorigen Keims, welcher den verengerten Mund (a) undden davon ausgehenden weifsen Streifen (m) euthält, noch stärker vergröfsert. Fig. 15. Der Mund im Zu-stande der Erweiterung, sehr vergröfsert. Fig. 16. Ein Keim von der schmalen Seite mit der entwickeltenBauchwand (am), in deren Mitte die entwickelten Nervenknoten durchschimmern. Fig. 17. Die nach Auf-lösung des Dotters mittelst Essigsäure unter dem Mikroskop von der Rückseite aus betrachtete 9mal vergrö-fserte Bauchwand, am die Nervenkettc, b, c, d, e männliche Geschlechtstheile (b Ruthenscheide, c Samenbla>-sen, d vas deferens, e Hoden), x weibliche Geschlechtstheile, i Schleimdrüschen, g Schleimsäckchen (Athem-blasen Weber) k Seitengefäfs. Fig. 18. Die letzen vor und im Fufse liegenden Knoten der Bauchnerven-kette a, b, c, m (a, b die beiden letzten getrennten, c, nv die letzten 7 verschmolzenen). Fig. 19. Ein EgeUkeim in nat. Gr. Fig. 20. Ein Egelkeim, wovon m der entwickelte Fufs, y, z die Rückseite, an der nocli.ein Theil des Dotters durchschimmert. Zwischen dem Mundende (a) und dem Fufse (m) sieht man den Ner-venstrang und zur Seite desselben helle Querstreifchen, welche die durchschimmernden Schleimblasen andeuten.Die Haut hat von a bis y den Dotter überwachsen. Fig. 21. Ein fast reifer Egel, von der Rückseite, um 1 denweifsen Streifen zu zeigen, welcher die Spur der Haut ist, die sich aus der Keimhaut bildete. Fig. 22. Der-selbe Egel stärker vergröfsert, a Speiseröhre, n, o, p, q^ r, s, t, u, v Magen, x, w Blindsäckc der hintersten'Magenabtheilung (v) (Blinddärme Weber), welche letztern hier noch sehr kurz, 1 Darm (Enddarm Weber)hier noch dick. Fig. 23. Derselbe Egel von der Seite, a Mund, m Fufs, n bis w Magen, 1 Darm, z ein. klei-ner Zipfel (letzte Spur des zum Darm gewordenen Dotters) an welchem der After ist». Fig. 24. Derselbe-Egel von der Seite in natürlicher Gröfse; z Zipfel.

Fig. 25. Zwei Egel in der Begattung nach Bojanus (Isis 1818. Bd. II. Taf. 26. ßg. 1 .)