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strengstens geheim gehalten, so daß ihn vor 1816 allein der(mit Howard befreundete?) Chemiker Thomson sehen, undin seinen „Annais of philosophy" erwähnen durfte, jedochohne jede nähere Angabe. Im Jahre 1827 besaßen allein inLondon 10 Raffinerien 40 Vakuen (meist zu je vieren in einerReihe stehend und von einem Kocher bedient) nebst Luft-pumpen und Dampfmaschinen von 94 H.P., sämtlich entworfenvon Mac Mordo und ausgeführt von Hawkins, 1 derenArbeiten nach Leon im Rufe standen, niemals Reparaturenvon Belang erfordert zu haben, und zwar erzeugten nachPoutet alle diese Raffinerien gespannten Dampf, und ver-wendeten ihn gleichzeitig zum Betriebe der Maschinen undPumpen, zum Kochen im Vakuum, zum Auflösen des Zuckers,und zum Waschen und Ausdämpfen der Formen und Fässer. 2Aber auch die größeren Raffinerien in Bristol, Glasgow, Hull,Liverpool, Sheffield, . . . waren damals bereits mit Vakuenversehen. 3 Wesentliche Veränderungen an deren ursprüng-licher Konstruktion scheinen erst 1828, nach dem Erlöschender Patente, durch Hodgson und Hawkins vorgeschlagen,und durch W. Oaks and Son ausgeführt worden zu sein: 4sie betrafen hauptsächlich wohl die Vergrößerung der Apparateund die Vermehrung der Heizflächen, durch Einlegen vonDampfschlangen nach Muster der inzwischen in Frankreichaufgetauchten Konstruktionen (s. unten); Letzteren erwiesensich übrigens, nach Güssefeldt, 1828 die englischen nochentschieden überlegen. 5 Mit einem 1844 von Robinsonpatentierten „Röhren-Vakuum", das auch in Eisen ausgeführt,und nach einigen Jahren von Walcker noch verbessert wurde, 6
1 Güssefeldt, a. a. O., S. 246. 2 „Nouveau manuel du raffineur
du sucre" (Marseille 1826), S. 135ff. * Leuchs, „Vollständige Rüben-
zucker-Fabrikation" (Nürnberg 1836), S. 534ff. 4 Silliman, a. a. O.,
S. 56ff., 116; Schubarth, a.a.O., Bd. 3, S. 182. Ober die Geheimhaltungs. die von mir veröffentlichten Jacobssehen „Briefe über die Zuckerindustrie
1827—1845" („Deutsche Zuckerind.", Berlin 1910, S. 9). 5 a. a. O., S. 167 ff.,
242ff, 246. 6 Woodcroft, a. a. O., S. 75, 142.