ZUR GESCHICHTE DER VERERBUNGS- THEORIEN 291
heiraten diese aber wieder ihresgleichen, dann zeugen sie Enkel,die an dunklerer Gesichtsfarbe dem Großvater gleichen, undnicht nur an dieser, sondern auch nach ihrer Veranlagung;sogar in der dritten Generation soll zuweilen noch das nämlichebeobachtet worden sein, wie Van Helmont im ,Alphabetder Natur' angibt."
Diese Stelle des Becher ist, durch die klare Erkenntnisdes so wichtigen, erst durch Mendel, De Vries, und andereForscher zu neuen Ehren gelangten Vererbungsprinzipes, 1jedenfalls sehr bemerkenswert.
1 s. meinen ausführlichen Vortrag über die Mutationstheorie von De Vries(„Zeitschrift für angewandte Chemie" 1904, S. 973).
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