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7 (1931) Gesamtregister
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133
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Erklärung botanischer Kunstausdrücke

zirkumpolar siehe circumpolar.

Zoidiogamae = Zoidiophilae (TierblütlerjZoidiophilae (Tierblütler) I/CXLIII.

Zonen horizontale Gliederung der Erde nach der Vegetation.

zoobiotische Faktoren Wirkungen der Tiere (Bestäubung und Verbreitung) auf die Pflanzen.Zoocecidien hiessen die durch Tiere (Milben, Würmer usw.) erzeugten Gallen (VI/2 965).

Zoochorie (Tierfrüchtler) Verbreitung der Früchte bezw. Samen durch Tiere (I /CLIV; II 186).Zoodomatien von Tieren (Milben, Ameisen) bewohnte Domatien.

Zoogamae Pflanzen mit selbstbeweglichen Befruchtungskörpern (viele Kryptogamen).zoogen unter Mitwirkung der Tierwelt oder des Menschen entstanden.

Zoomorphosen siehe Phytomorphosen.

zoophob Anpassungen der Pflanze, die als Schutz gegen Tierfrass dienen (mechanische und chemi-sche Schutzmittel),zosteroides Blatt siehe Bandblatt.

Zotten V/ 1 57.

Zottenschuppen I/LXV.

Zuchtrassen durch Selektion veredelte Kulturrassen.

Zucker I/XXII (siehe auch Kohlenhydrate).

Zuckerblätter erzeugen im Gegensatz zu den Stärkeblättern nie oder nur unter günstigen Assimilations-bedingungen Stärke (V/31956).

Zufallsplankter (Tychoplank-ter) Planktonorganismen,die durch Zufall (Strömun-gen) vom Ufer oder Grundins offene Wasser hinausge-schwemmt werden.

Zufallssämlinge III 97 (siehe

Mutation).

Zugfestigkeit I,XXXVIII,

XL.

Zugwurzeln I/LXI.

Zungenblüten Randblütender Kompositen (I/CXXII,

CXXXVIII).zusammengesetzte Aehre

I/CXXXVIII.zusammengesetzte Dolde

I /CXXXVIII.zusammengesetzte Traube

I/CXXXVIII.zusammengesetzter Holzkör-per I/XCII.zusammengesetztes Laubblatt

I/XCV.

Zuwachszonen siehe Jahresringe.

Zwangsdrehungen (Torsionen, Spiralismus, Strophomanie, Biastrepsis) werden an Pflanzen mit gegen-oder wirtelständigen Blättern sichtbar, wenn an diesen die Blätter in spiraliger Stellung stehen, jedocham Grunde, wie bei normalen Pflanzen, miteinander verbunden bleiben.

Zwangsschmarotzer sind obligate Schmarotzer, die nur als solche leben können.

Zweiblattkeimer siehe Dikotyledones (I3; II 5; VII 165).zweibrüderig diadelphisch (I/CXXIII).zweifächeriger (dimerer) Fruchtknoten I/CXXVIII.

Zweigdornen I/LXXXIV.

zweigeschlechtige Blüten führen beide Geschlechter; sind zwitterig.

Zweigsucht V/4 2591.

Zweihäusigkeit (Dioezie) I/CXXXII; V/i 128.zweijährige Pflanzen I/LXVIII.

zweimächtige Staubblätter von den 4 Staubblättern sind 2 länger und 2 kürzer (siehe Cruci-ferae).

zweizeilige Blattstellung I 166.

Zwergform III 552.

Zwergsträucher (VII Fig. 1173A) bis 1/2 m hohe Sträucher, die ihre Spross- und Blattorgane öfters dauerndbehalten (siehe Halbsträucher).

Fig. 1173A. Betula nana L., Zwerg-Birke (111,80), als Beispiel eines sommergrünen Zwerg-strauches. Phot. G. E i g n e r Speyer.