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7 (1931) Gesamtregister
Entstehung
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34
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ausgeschweifte Laubblätter sind mit seichten, bogenförmigen Zacken und Einschnitten versehen,ausgesperrte Aeste I/LXXXV.

Ausläufer (stolönes) 1/LXXXfII; V/4 2418,2421; VI/2 1185; VII Fig. 1057 und 1103. Siehe auch unge-schlechtliche Vermehrung, Wurzelbrut usw.

Ausschlagvermögen III 75.

Aussenkelch (calyculus, invo-lücrum) Blattbildungen(paarweise verwachsene Ne-benblätter der Kelchblätteroder Vor- bezw. Hochblätter),die dicht ausserhalb des Kel-ches gelegen sind (I/CXI1,

CXIX; VI/l 279).

Aussenrinde I/XXXV, LXXXV.australes Florenreich siehe

altozeanisches Florenreich.

Autoallogamie manche Indi-viduen einer Art sind fürAutogamie, andere für Allo-gamie eingerichtet,autochor heissen solcheVerbreitungseinheiten, derenTransport sich durch Eigen-bewegungen vollzieht.

Autochorie (Selbstverbreitung)

Verbreitung der Früchteund Samen durch die Mutter-pf lanze ohne Mitwirkung an- Fig. 1057. Scirpus radicans Schkuhr mit oberirdischen, an der Spitze wurzelndenderer Kräfte. Ausläufern (Bd. II, 32). Phot. J. Plankenhorn, Dettingen an der Erms (Württemberg).

autochor-myrmekochore Pflan-zen neben der Myrmekochorie kommt Autochorie vor (Viola-, Euphorbia-, Mercurialis-Arten, Saro-thamnus).

autochtone Pflanzen im Gebiet urwüchsige, spontane, wilde Arten.

Autoekologie Lebenshaushalt der Einzelart.

autoezische (autoxene) Pilze diese machen ihre ganze Entwicklung auf einer Wirtspflanze durch (Ge-gensatz ist heteroezisch).

Autogamie (homokline Blüten, Selbstbestäubung) I/CXLI.

Autokarpie Fruchtansatz als Folge der autogamen Bestäubung.

autonom (autogen, spontan) nennt man solche Vorgänge des Stoffwechsels, der Gestaltung oder Be-wegung, welche durch die Eigentätigkeit des Organismus ausgeführt werden,autonome Bewegungen siehe Variations- und Schlafbewegung,autonome Nutation siehe Nutation.

Autoplasten siehe Chloroplasten.

autotrophe Pflanzen (Autophyten) sind chlorophyllhaltig, leben selbständig und decken normalerweise

den ganzen Bedarf an organischer Nahrung durch Photosynthese.

Autumnalform (autumnale Rasse) spätblühende Rasse saisondimorph gegliederter Arten (V/3 1983;VI/ 1 84).

Auxesis ungleiche Organförderung (dorsiventrale Produktionstätigkeit),axilläre Seitensprosse I/LXIX.

Axillarblüte diese gelangt im Gegensatz zur Terminalblüte in der Achsel eines Tragblattes zur Ausbildung.Axillen der Kakteen V/2 681.

azidiphile Arten bezw. Gesellschaften sind kalkfliehend. Boden ist sauer. Wasserstoffzahlen 6,7 bis3,8 <. Extrem azidiphile (pH 5 bis 3,8), mässig azidiphile (pH 6,2 bis 5) und schwach azidiphile(pH 6,7 bis 6,2) werden unterschieden,azyklische Blüten I/CXXXIV.

B.

bäcca Beere (I/CLI; VII Fig. 1059, 1066, 1113, 1160).

Bacillariaceae Kieselalgen (Diatomaceen). Siehe VII 137.Bakterienknöllchen I/LVI; IV/3 1116, 1187 Fig. 1330; V/2 736; V/3 171 5.Bakteroiden IV/3 1117.

Balausta V/2 762.

Balg Hüllspelzen (glümae) der Gramineen (I 168).

Balgfrucht (folliculus, follicärpium) I/CL; III 453 Fig. 633

Erklärung botanischer Kunstausdrücke.