Bestimmungsschlüssel für die Familien.
15
134*.
135-
135*136.136*
137-
137*
138.
138*'39-
139*
140.
140*
141.
141*
142.
142*.
! 43-1 43*!44-
M4*1 45-
•45*146.
Fig. 1002. Staub-blätterund Frucht-knoten einer Cru-ci f ere.
Laubblätter breiter 1 35-
Kelch mit 6 bis 7 Außenkelchblättern. Staubblätter in ein Bündel vereinigt. Griffel 5. Kron-blätter 5, rosarot, weiß, am Grunde öfters dunkel gefleckt. Laubblätter meist 3 -lappig. Fruchteine vielsamige, fachspaltige Kapsel (Bd. V/i, Fig. 1969 e). Verbreiteter Zier-strauch, Herbstblütler .... Hibiscus Syriacus. Bd. V/i, pag. 459.
Kelch ohne Außenhüllblätter. Staubblätter frei 136.
Kelchblätter 4 oder 5 bezw. Kelch 5 -spaltig. Kronblätter 5 . . . . 137-, Blütenhüllblätter groß, meist zahlreich, zum großen Teil korollinisch und nichtscharf in Kelch und Krone geschieden. Fruchtknoten meist zahlreich, oftan der verlängerten Blütenachse schraubig angeordnet. Früchte zuweilen zuzapfenartigen Sammelfrüchten vereinigt (Bd. VII S. 175, Fig. 1218) .
Magnoliaceae (Magnolia, Liriodendron). Bd. IV/i, pag. 13.
Staubblätter frei. Frucht eine 1-fächerige Kapsel oder 1- bis 2-sämige Nuß,
Blütenstand (bei unsern Arten) geflügelt . . Tiliaceae. Bd. V/i, pag. 426.
Staubblätter dem Innenrande des Achsenbechers eingefügt (Bd. VII,
Fig. 996b). Steinfrüchte .... Rosaceae. Bd. IV /2, pag. 662 (669).
Blüten klein, einhäusig, in kugeligen, hängenden Köpfchen. Kelch- und Kron-blätter 3 bis 8. Früchtchen nussig, am Grunde mit Haarschopf (Bd. IV /2,
Fig. 994 m), zu einer Sammelfrucht vereinigt. Bäume mit sich ablösenderSchuppenborke. Laubblätter 3- bis 7 -lappig, fingernervig, mit verwachsenen
Nebenblättern Platanaceae. Bd. IV /2, pag. 657.
■ Blüten nicht zu kugeligen Köpfchen vereinigt 139.
Kelch-, Krön- und Stäubblätter je 6 (Bd. VII, Fig. 1008). Blüten gelb. Blüten-stand traubig hängend. Staubfäden reizbar. Frucht eine längliche,
rote Beere. Dornige Sträucher
. Berberidaceae, Gattung Berberis (z. T.). Bd. IV/i, pag. 6.
. Staubblätter 4 bis 8. Kelch- und Kronblätter 4 oder 5. Blüten oft
mit Diskus 14°-
Frucht meist in 2 geflügelte, 1-sämige, trockene Teilfrüchte zer-fallend. Griffel in 2 Narbenäste gespalten (Bd. V/i, Fig. 1862 d).
Staubblätter 8 (Bd. VII, Fig. 1009), einem Drüsenring eingefügt(Bd. V/i, Fig. 1848 d, e). Laubblätter gegenständig, meist i tiefgelappt, seltener ungeteilt . . . Aceraceae. Bd. V/i, pag. 262.
.Frucht nicht geflügelt. Staubblätter 4 bis 5 141.
Blütenstiele zuletzt perückenartig verlängert. Griffel 3. Laubblätteroval, ganzrandig . . . Cotinus Coggygria. Bd. V/i, pag. 226.
.Frucht eine Steinfrucht oder Kapsel 142.
Staubblätter vor den Kronblättern stehend (VII, Fig. ioio;Bd. V/i, i884dund1900 e). Griffel einfach oder 2- bis 5 -spaltig. Frucht eine saftige oder trockeneSteinfrucht oder Kapsel .... Rhamnaceae. Bd. V/i, pag. 320 (326).
Staubblätter zwischen den Kronblättern stehend, einem pol-sterförmigen Diskus eingefügt (Bd. VII, Fig. 1011). Griffeleinfach, Frucht meist eine klappig aufspringende Kapsel.
Samen oft von einem lebhaft gefärbten Samenmantel um-geben Celastraceae. Bd. V/i, pag. 243.
Staubblätter 2 bis 5, selten 10 144.
Staubblätter zahlreich, meist mehr als 10 . . . . 148.
Staubblätter 2. Kronblätter meist 4 (Bd. V /3, Fig. 2910b).
Frucht ein geflügeltes, 1-sämiges Nüßchen
Oleaceae, Gattung Fraxinus (z. T.). Bd. V /3, pag. 1919.
Staubblätter gewöhnlich 5 oder 6
Staubblätter 6. Laubblätter lederartig, dornig gezähnt. Blüten in rispenartig zusammen-gedrängten Trauben. Beeren kugelig, blau, bereift
Berberidaceae, Gattung Berberis (z. T.). Bd. IV/i, pag. 6.
Staubblätter meist 5. Laubblätter sommergrün '46.
Frucht meist eine aufgeblasene, dünnhäutige, 2- bis 3 -fächerige Kapsel. Griffel 2 bis 3, freioder oben verbunden (Bd. V/i, Fig. 1837 g)- Blüten oft in hängenden Trauben. Laub-blätter (bei Staphylea) gegenständig Staphyleaceae. Bd. V/i, pag. 256.
Fig. 1003. Blüte vonDictaranusalba L. a Tragblatt, vi, V2 Vor-blätter.
Fig. 1004. Diagrammvon Aesculus Hip-pocastanum L.
Fig. 1005. Blütevon Vitis vini-fera L. a Staub-blätter. b Kron-blätter.
. . 145-